mini|150px|Karl Klings mini|Gedichte von Karl Klings Karl Klings (* 11. Januar 1867 in Geseß, Landkreis Neisse, Provinz Schlesien; † 11. September 1940 in BerlinHeimatkalender im Neussegau 1942. Breslau: Schlesien Verlag 1941.) war ein deutscher Schuldirektor in Berlin-Schöneberg und ein schlesischer Mundartdichter.
Klings stammt aus dem Neisser Lande. Im Dorf Geseß bei Patschkau ging er zur Schule und dann als hochbegabter Junge auf die Präparandie nach Dürr-Arnsdorf. Von dort wechselte er auf das Lehrerseminar in Bad Ziegenhals. Seit 1900 wirkte er als Lehrer und später als Rektor in Berlin und schrieb viele Gedichte in der Patschkauer Mundart, also im Gebirgsschlesischen.Be-such mich zu Patschkau. Der schlesischen Stadt Patschkau zum Gedächtnis. Hrsg. von Leo Schiller. Osnabrück: Selbstverlag 1999. S. 229ff.
Gedichtbände Aus'm Rutkatelgebirge A Feldblumenrichel - Verschel fir kleene Perschel Necksches und Grusliches - Schlesische Balladen Dideldumdei Schläs’sches Kriegsbrut Schläs’sches Pauernbrut Streeselkucha - Gedichte und Geschichten Das Himmelreich Das schwarze Sturch Liebeswonne Bunten Reihe Wieland, der Schmied Im Zwielicht
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