José María Elorrieta de Lacy (* 1. Februar 1921 in Madrid; † 22. Februar 1974 ebenda) war ein spanischer Filmregisseur und Drehbuchautor.
Leben Elorrieta begann seine Karriere beim Film 1945 mit dem selbst geschriebenen und inszenierten Puppenfilm La ciudad de los muñecos, dem einige Dokumentarfilme folgten. In seiner bis zu seinem frühzeitigen Tod – sein letzter Film wurde von Julio Pérez Tabernero fertiggestellt – andauernden Karriere drehte er dann ab 1949 sechsundfünfzig Spielfilme, darunter zahlreiche Dramen und Genrefilme.
Er war Gründer und Leiter verschiedener Filmzirkel und Direktor der „Escuela Técnica de Cinematografia“.Enciclopédia luso-brasileira de cultura. S. clxxv
Elorrieta, der für den internationalen Einsatz seiner Filme manchmal als Joe Lacy oder Joseph de Lacy geführt wurde, ist der Vater von Regisseur Javier Elorrieta.
Filmografie (Auswahl) Regie 1964: Überfall auf Fort Yellowstone (El hombre de la diligencia) 1964: Höllenfahrt nach Golden City (Fuerte perdido) 1965: Dos mil Dolares por Coyote 1966: Die Hexe ohne Besen (Una bruja sin escoba) 1967: Die Rache des Pancho Villa (Los 7 de Pancho Villa) 1975: Si quieres vivir… dispara
Drehbuch 1964: El secreto del capitán O’Hara (& Produktion) 1971: Sando Kid spricht das letzte Halleluja (Un dolár para Sartana)
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Person (Madrid) Kategorie:Spanier Kategorie:Geboren 1921 Kategorie:Gestorben 1974 Kategorie:Mann