A Place in the Land ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Charles Guggenheim aus dem Jahr 1998.
Inhalt Der Film beschreibt das Leben von drei Personen, die verschiedenen Generationen angehören, aber eine Gemeinsamkeit haben. George Perkins Marsh (1801–1882) war Politiker und Schriftsteller, Frederick Billings (1823–1890) war Anwalt und Laurance Spelman Rockefeller (1910–2004) war Geschäftsmann und Philanthrop.
Allen dreien gemeinsam ist die konservative politische Gesinnung und ihre Verbindung zur Kleinstadt Woodstock in Vermont, dem Geburtsort von George Perkins Marsh. Die drei Männer kauften Land auf, um ihre Anhänger das Leben in Harmonie mit der Natur zu lehren. Diese Aktivitäten führten dazu, dass der Marsh-Billings-Rockefeller National Historical Park gegründet wurde.
Hintergrund Der Film wird täglich im Besucherzentrum des Parks aufgeführt.
Auszeichnung 1999 wurde der Film in der Kategorie „Bester Dokumentar-Kurzfilm“ für den Oscar nominiert.
Weblinks
A Place in the Land Homepage des Parks
Kategorie:Filmtitel 1998 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Dokumentarfilm