mini|Houston (2013) Houston (eigentlich Kimberly Halsey; * 24. März 1969 in Long Beach, Kalifornien) ist eine ehemalige US-amerikanische Pornodarstellerin.
Leben Frühe Jahre Die Enkelin des Disney-Animators Clair Weeks wuchs als Tochter einer alleinstehenden Frau in Long Beach, Kalifornien auf.
Porno-Karriere mini|Houston (1999) Houston begann ihre Karriere 1995, nachdem sie einem Stripclub in Houston entdeckt worden war. Sie bekam unter anderen einen Exklusivvertrag bei Nitro. So nahm sie an Metros The World’s Biggest Gangbang III: The Houston 620 (Anspielung auf das NASCAR-Rennen) teil, in dem sie an einem Gangbang mit 620 Männern beteiligt war. Dieser Auftritt brachte ihr einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde ein. In den Hochzeiten ihrer Karriere verdiente sie über 1 Million US-Dollar pro Jahr.
2000 unterzog sie sich einer Schönheitsoperation zur Verkleinerung ihrer Schamlippen. Sie ließ diese Operation filmen und vertrieb die Aufnahmen über das Internet. Außerdem verkaufte sie das abgetrennte Fleisch in einer Onlineauktion. Käufer war Dennis Hof, der Besitzer der Moonlite Bunny Ranch, wo die Überreste in Acrylglas eingegossen ausgestellt sind.
Im selben Jahr war Houston in Dokumentarfilm Porn to Rock von VH-1 zu sehen, der die Anstrengungen verschiedener Pornodarsteller zeigte, im Rock'n-Roll-Musikbetrieb Fuß zu fassen.Howard Stern Radio Show, June 15, 1999; Howard Stern Radio Show, December 6, 1999. Während der nächsten Jahre tauchte Houston in Cameorollen in verschiedenen Rock und Rap Musikvideos auf, beispielsweise für Musikgruppen wie Kottonmouth Kings (Bump) und Sum 41 (The Hell Song). Sie veröffentlichte Ende des Jahres 2003 ihre erste Single, What Do You Want From Me? und trat daraufhin im House of Blues in Los Angeles auf."Hangin' With Houston", April 3, 2003, AVN Insider. Houston writes: "Well, hi guys and girls! It’s been another crazy month in the life of Houston. I hope you've been watching me on MTV as my super cool action figure stars in the new Sum 41 video for 'The Hell Song'. Sie hatte auch zahlreiche Auftritte in der Howard-Stern-Show.
Im Jahr 2004 wurde sie in die AVN Hall of Fame aufgenommen. Im Jahr darauf beendete sie ihre Karriere als Darstellerin.
Nach der Karriere Houston hat eine Tochter. Nach ihrem ersten Rückzug aus dem Pornogeschäft erwarb sie in Las Vegas eine Lizenz als Immobilienmaklerin und veröffentlichte einige Songs als Sängerin. Da sie in ihrem neuen Job als ehemaliger Pornostar wiedererkannt wurde, verlor sie diesen jedoch 2008. Ebenfalls 2008 wurde bei ihr Stufe-3-Krebs diagnostiziert, den sie jedoch nach mehreren Operationen und einer Chemotherapie überwinden konnte. Später machte sie an der University of Nevada in Las Vegas einen Abschluss zur medizinischen Assistentin.
Im Jahr 2012 war sie einer der Gesprächspartner für die Dokumentation After Porn Ends. Im selben Jahr veröffentlichte Houston in den Vereinigten Staaten ihre Autobiografie Pretty Enough: The Story of the Gang Bang Queen, die sie zusammen mit Charles Lupula schrieb, dem Sohn des früheren Pornoregisseurs Fred J. Lincoln.Steve Bornfeld: In: vegasseven.com. Einige Monate danach drehte sie für ein kurzes Comeback noch eine Szene mit Keiran Lee.
Auszeichnungen 2004: AVN Hall of Fame 2015: XRCO Hall of Fame
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Einzelnachweise
Kategorie:Pornodarsteller Kategorie:Pseudonym Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Träger des AVN Award Kategorie:Träger des XRCO Award Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1969 Kategorie:Frau