The Sounds sind eine schwedische Indie-Rock-Band aus Helsingborg.

Bandgeschichte Rodriquez und Bengtsson gründeten die Band 1998. Nachdem sie den Schlagzeuger Nilsson gefunden hatten, dauerte es ein wenig, bis sie auf die Sängerin Maja Ivarsson trafen, die davor Horn und Gitarre in diversen Mädchenbands gespielt hatte. 1999 wurde die Band durch den Keyboarder Jesper Anderberg komplettiert, den sie auf dem Hultsfred-Festival getroffen hatten. Große Fans der Band sind Quentin Tarantino und die Foo Fighters, in deren Programm sie als Vorband auftraten.

Das Album Something to Die For ist das erste Album, das die Band komplett eigenständig produziert hat.

Nach einer siebenjährigen Pause zwischen zwei Studioalben veröffentlichten The Sounds am 12. Juni 2020 ihr sechstes Album Things We Do for Love. In der Zwischenzeit hatte die Gruppe 2017 die EP The Tales That We Tell herausgebracht, während sich mehrere Mitglieder vorwiegend ihren Familien und anderen Tätigkeiten widmeten.

Stil Vor allem im ersten Album Living in America kommen Elemente des New Wave sowie des Synthie-Pops zum Einsatz. Der Stil der Band orientiert sich mit Veröffentlichung des zweiten Albums Dying to Say This to You deutlich in Richtung Rock. Die Vorbilder der Band sind neben Blondie auch Duran Duran und Depeche Mode.

Trivia In dem 2006 veröffentlichten Lied Snakes on a Plane (Bring It) von Cobra Starship übernahm die Sounds-Sängerin Maja Ivarsson den weiblichen Gesangspart. Die Songs Dance with Me und Rock ‘n‘ Roll sind Teil des Final-Destination-2-Soundtracks. Der Song Bombs Bombs Away (Teenage Battlefield) ist Teil des Soundtracks zu Große Mädchen weinen nicht. Jesper Anderberg und Felix Rodriguez arbeiteten als Songwriter und Produzenten für die niederländische Pop-Band Krezip. Sie schrieben und produzierten die Lieder All My Life, Play This Game with Me und You’re Wrong für Krezips viertes Studioalbum Plug It In. Das Lied Something to Die For wurde als Introsong für Scream 4 verwendet und erschien auf dem Soundtrack.

Diskografie Alben

EPs 2006: Live (EP) 2017: The Tales That We Tell

Singles

Chartplatzierungen

Weitere Veröffentlichungen 2006: Painted By Numbers 2007: Tony the Beat (Push It) 2009: No One Sleeps When I’m Awake 2009: Beatbox 2010: Dorchester Hotel 2011: Better Off Dead 2011: Something to Die For 2013: Shake Shake Shake 2013: Hurt the Ones I Love 2016: Thrill 2020: Safe and Sound 2021: I Love a Man in a Uniform

Quellen

Weblinks

Offizielle Website

Kategorie:Rockband Kategorie:Schwedische Band