Riccardo Brutschin (* 23. Juli 1992 in Waiblingen) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des ehemaligen Rennfahrers Harald Brutschin.
Karriere Brutschin begann seine Motorsportkarriere 2001 im Kartsport und war bis 2008 in dieser Sportart aktiv. 2009 wechselte er in den Formelsport und trat in der ADAC-Formel-Masters an. Für TNB startend beendete er die Saison auf dem 17. Gesamtrang. 2010 wechselte Brutschin in den deutschen Formel-3-Cup und ging für Stromos ArtLine an den Start. Wegen fehlendem Budget war er zunächst nur in der Lage, in der internen Trophy-Wertung anzutreten.„Waiblingen ehrt Trophy-Sieger Brutschin“ (Motorsport-Total.com am 2. November 2010) Mit 12 Trophy-Siegen aus 18 Rennen gewann er diese Wertung. Beim Saisonfinale startete er in der Cup-Wertung, die er auf dem 21. Platz abschloss. 2011 bestritt Brutschin seine zweite Saison in der deutschen Formel 3. Nachdem er die ersten vier Rennwochenenden für Performance Racing gefahren war,„Formel 3 Cup - Brutschin fährt für Performance“ (Motorsport-Magazin.com am 29. März 2011) wechselte er zur sechsten Veranstaltung zu HS Engineering.„Formel 3 Cup - Fahrerwechsel bei HS Engineering“ (Motorsport-Magazin.com am 4. August 2011) Am Saisonende lag er auf dem 13. Gesamtrang.
2012 wechselte Brutschin in den GT-Sport. Er absolvierte je zwei Rennen in der FIA-GT3-Europameisterschaft und der ADAC GT Masters sowie drei Rennen in der Blancpain Endurance Series.
Statistik
Karrierestationen 2001–2008: Kartsport 2009: ADAC-Formel-Masters (Platz 17) 2010: Deutsche Formel 3 (Platz 21) 2011: Deutsche Formel 3 (Platz 13) 2012: FIA-GT3-Europameisterschaft (Platz 20) 2012: ADAC GT Masters 2012: Blancpain Endurance Series, GT3 Pro/Am
Weblinks Offizielle Website von Riccardo Brutschin Karrierestatistik von Riccardo Brutschin (englisch)
Einzelnachweise
Kategorie:ADAC-Formel-Masters-Rennfahrer Kategorie:Rennfahrer (Deutschland) Kategorie:Sportler (Waiblingen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1992 Kategorie:Mann