Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der britischen Rockband Pink Floyd. Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 300 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit zählt. Sie verkaufte alleine in Deutschland über 9,2 Millionen Tonträger und ist somit eine der Bands mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. In ihrer Heimat konnte die Band bisher über 17,4 Millionen Tonträger vertreiben. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das sechste Studioalbum The Dark Side of the Moon mit über 50 Millionen verkauften Einheiten. Die Alben The Dark Side of the Moon (1,5 Millionen), The Wall (2 Millionen) und Wish You Were Here (1,5 Millionen) zählen nicht nur zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland, sondern mit weltweit 50 Millionen, 33 Millionen und 20 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistverkauften Alben aller Zeiten.

Alben

Studioalben

Livealben

Kompilationen

Soundtracks

EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1967 Arnold LayneColumbia Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1967 See Emily PlayColumbia Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1967 1971 One of These DaysOdeon Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1971 1980 The Happiest Days of Our LivesColumbia Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1980 1982 Bring the Boys Back HomeColumbia Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1982 1987 Learning to FlyColumbia Records (EMI) Erstveröffentlichung: 1987

Singles Als Leadmusiker

Als Gastmusiker

Videoalben und Musikvideos Videoalben

Musikvideos Jahr Titel Regie 1967 Arnold Layne Derek Nice See Emily Play Apples and Oranges Pink Floyd Paint Box 1968 Point Me at the Sky Pink Floyd Jugband Blues Corporal Clegg 1971 One of These Days Ian Emes 1973 Money Wayne Isham Brain Damage 1975 Welcome to the Machine Gerald Scarfe 1979 Another Brick in the Wall (Part II) Gerald Scarfe 1983 The Gunner’s Dream Willie Christie The Final Cut Willie Christie Not Now John Willie Christie The Fletcher Memorial Home Willie Christie 1987 Learning to Fly Storm Thorgerson The Dogs of War Storm Thorgerson On the Turning Away Lawrence Jordan 1988 One Slip Lawrence Jordan Comfortably Numb (Live) Wayne Isham 1989 One of These Days (Live) Wayne Isham 1994 High Hopes Storm Thorgerson Take It Back Marc Brickman 2006 Proper Education 2014 Marooned Aubrey Powell Louder than Words Aubrey Powell Surfacing 2016 Childhood’s End (2016 Remix) Aubrey Powell Grantchester Meadows (BBC Session) John Coney, Nick Edwards, Aubrey Powell Green Is the Colour (BBC Session) Aubrey Powell Nothing Part 14 Aubrey Powell 2022 Hey, Hey, Rise Up! Mat Whitecross

Boxsets

Statistik Chartauswertung Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Pink Floyd in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

Auszeichnungen für Musikverkäufe Die Lieder Another Brick in the Wall (Part I) (+ 15.000), Breathe (In the Air) (+ 465.000), Brain Damage (+ 215.000), Hey You (+ 255.000), Mother (+ 15.000), Shine on You Crazy Diamond – Parts 1–5 (+ 280.000) und The Great Gig in the Sky (+ 455.000) erschienen weder als Singles, noch konnten sie aufgrund von Downloads oder Streaming die Charts erreichen. Dennoch erhielten diese Lieder Schallplattenauszeichnungen.

Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH UK US

Diskografie:

Pink Floyd bei pinkfloyd.com

Einzelnachweise

Pink Floyd Diskografie