Die Rudolf-Virchow-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). Sie wird an Wissenschaftler vergeben, „die sich um die Entwicklung der Pathologie besonders verdient gemacht haben“.Satzung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, PDF-Datei; 832 kB; abgerufen am 20. August 2020. Der Preis wird seit 1981 alle zwei Jahre verliehen. Benannt ist er nach Rudolf Virchow, der der Deutschen Pathologischen Gesellschaft nach deren Gründung 1897 als erster Präsident vorstand.

Preisträger 1981: Franz Büchner 1983: Walter Müller 1985: Walter Büngeler 1987: Wilhelm Doerr 1989: Christoph Hedinger 1991: Hans-Werner Altmann 1993: Wolfgang Oehmichen 1995: Karl Lennert 1997: Gerhard Seifert 1999: Ekkehard Grundmann 2001: Roland Bässler 2003: Robert Fischer 2005: Dieter Harms 2007: Gottfried Geiler 2009: Philipp U. Heitz 2011: Hans Konrad Müller-Hermelink 2013: Paul Kleihues 2015: Manfred Dietel 2017: Ferdinand Hofstädter 2019: Michael J. Mihatsch 2021: Udo Löhrs 2023: Thomas Kirchner 2026: Christian Wittekind

Gleichnamiger Preis Die Medizinische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg vergab im Zeitraum 1997 bis 2014 ebenfalls eine Rudolf-Virchow-Medaille.Virchow-Medaille uni-wuerzburg.de

Zu anderen nach Rudolf Virchow benannten Auszeichnungen siehe Virchow als Namensgeber.

Weblinks Rudolf-Virchow-Medaille bei der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

Einzelnachweise

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