Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des deutschen Dance-DJs Mark ’Oh und seiner Pseudonyme wie Mandy & Randy & Digital Rockers. Seine erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single Tears Don’t Lie mit über 520.000 verkauften Einheiten.

Alben

Studioalben

Kompilationen

Remixalben Jahr Titel Anmerkungen 1995 Rave #01 Erstveröffentlichung: 1995

EPs Jahr Titel Anmerkungen 2002 Mandy Erstveröffentlichung: 2002

Singles

Weitere Singles 1996: The Right Way Remix 2000: The Damned Don’t Cry (Mark ’Oh introducing Flash) 2008: I Don’t Like Mondays 2011: Party to the Rooftop 2018: Someone To Love 2025: Let This Party Never End (Loona feat. Mark ’Oh, BassWar & CaoX)

Produktionen 1995: Die Schlümpfe – Schlumpfenland 1998: Plastic Voice – Welcome to the Jungle 1999: Bruce & Bongo feat. Tony T. – Geil 2000: Daisy Dee – Open Sesame 2000: John Davies – I Promised Myself

Darüber hinaus schreibt und produziert er die meisten seiner Lieder selbst. Die folgende Tabelle beinhaltet Charterfolge Mark ’Ohs als Produzent, an denen er nicht als Interpret beteiligt war.

Statistik Chartauswertung Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge Mark ’Ohs in den Album- und Singlecharts. Zu beachten ist, dass bei den Singles nur Interpretationen und keine reinen Produktionen von Mark ’Oh berücksichtigt werden.

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks Chartquellen: DE AT CH UK

Oh, Mark