Holsterhausen war eine selbstständige Gemeinde und ist heute ein Ortsteil von Herne.Holsterhausen ist ein Stadtteil im Herzen von Herne, WAZ, 29. September 2014.Holsterhausen (Herne) auf Genwiki

Die ehemalige Landgemeinde Holsterhausen gehörte bis 1875 zum Amt Herne, bis 1891 zum Amt Wanne und bis 1926 zum Amt Eickel. 1910 wurde Holsterhausen in die Gemeinde Eickel eingemeindet, kam 1926 mit dem Amt Eickel zur neuen kreisfreien Stadt Wanne-Eickel und 1975 zur Stadt Herne.

Statistik Zum 31. Dezember 2019 lebten 10.384 Einwohner im Ortsteil Holsterhausen.

Struktur der Bevölkerung im statistischen Bezirk Holsterhausen im Jahr 2019:

Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 15,7 % (Herner Durchschnitt: 16,0 %)Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren, Stadt Herne (PDF, 4,9 MB). Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 21,0 % (Herner Durchschnitt: 21,8 %)Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter, Stadt Herne (PDF, 4,9 MB). Ausländeranteil: 16,7 % (Herner Durchschnitt: 18,7 %)Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Ausländeranteil, Stadt Herne (PDF, 4,9 MB). Arbeitslosenquote: 7,0 % (Herner Durchschnitt: 7,9 %)Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Arbeitslosenanteil an der erwerbsfähigen Bevölkerung (30. Juni 2019), Stadt Herne (PDF, 4,9 MB).

Verkehr Die Buslinien 303, 340, 362, 390, 391 und 395 bedienen Holsterhausen. An Wochenenden und vor Feiertagen verkehrt zusätzlich die Nachtbuslinie NE 33.

Linie Verlauf Takt Betreiber

Literatur Thorsten Schmidt: Der vergessene Sohn Holsterhausens: Stanislaw Mikolajczyk. In: Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel e. V., Nr. 29, Juni 2025, S. 8–9.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Herne) Kategorie:Gemeindeauflösung 1910