Ernst Hasselkus (* 17. September 1876 in HaspeSchwalbe Kartothek; † 17. März 1957) war ein deutscher Schachkomponist.

Leben Hasselkus arbeitete ab 18. März 1908Telefunken-Zeitung Nr. 17, S. 107, Digitalisat von https://radiomuseum.org/ bei Telefunken in Berlin als Oberingenieur und war unter anderem an der Entwicklung des Trautoniums maßgeblich beteiligt.Manfred Zucker: Große deutsche Problemmeister (25). In: Schach, Nr. 6, 1995, S. 75 Er starb nach kurzer, schwerer Krankheit.

Schachkomposition Hasselkus veröffentlichte seit 1899. Er wurde als Verfasser langzügiger Selbstmattaufgaben bekannt, in denen häufig auch Unterverwandlungen vorkamen.

Lösung: 1. g7–g8T+ Kg6–f6 2. f7–f8T+ Kf6–e6 3. e7–e8T+ Ke6–d6 4. d7–d8T+ Kd6–c6 5. c7–c8T+ Kc6–b6 6. b7–b8T+ Kb6–a6 7. Th7–a7+ De4xa7 matt Dieser Versuch, in einer Aufgabe von Shinkman zwei Türme einzusparen, erwies sich als nebenlösig: 1. g7–g8D+ Kg6–f6 2. Dg8–f7+ Kf6–e6 oder Kf6xe7 3. f7–f8S+ Ke6–d6 4. d7–d8D+ Kd6–c6 5. Dd8–d7+ Kc6–b6 6. b7–b8D+ Kb6–a6 7. Db8–a7+ De4xa7matt

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Einzelnachweise und Quellen

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