miniatur|434x434px|Hanielgarage|alternativtext=Die Hanielgarage an der Grafenberger Allee 258 in Düsseldorf wurde bis 1953 nach Plänen von Paul Schneider-Esleben für Franz HanielGemeint sein könnte Franz Haniel (1883–1965), ein Nachfahre des Industriepioniers Franz Haniel, vielleicht aber auch das Familienunternehmen Franz Haniel & Cie. erbaut. Sie war eine der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebauten HochgaragenPaul Ernst Wentz: Architekturführer Düsseldorf. Ein Führer zu 95 ausgesuchten Bauten. Droste Verlag, Düsseldorf 1975, Nr. 54. mit dazugehörigem Motel.

In den rundum durchlaufenden geschosshohen Fensterbändern sind sowohl die Konstruktion als auch parkende Autos von außen zu erkennen. Fünf Meter über die Stahlglasfassade ragt ein Stahlbeton-Stockwerkrahmen heraus, an dem die Fahrrampen aufgehängt sind. Die Rampen werden geradlinig an den Längsseiten des Gebäudes hochgeführt.

Die Anlage wurde 1994 saniert und 1998 zum Autohaus (BMW) umgenutzt, nachdem schon seit 1953 eine Autowerkstatt (Fiat) in den Räumen firmierte.

Weblinks

Beschreibung auf Baukunst NRW Einzelnachweise

Kategorie:Baudenkmal in Düsseldorf Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren Kategorie:Bauwerk in Düsseltal Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf Kategorie:Parkhaus Kategorie:Haniel (Unternehmerfamilie)