Hans-Joachim Eick (* 11. Juni 1925Hans-Jörg Erb (Bearb.): Handbuch der Bundesregierung. 8. Wahlperiode. NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Darmstadt 1977, S. 50.Anmerkung: Der Eintrag Eick, Hans-Joachim. In: Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie. Band 2: Brann – Einslin. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Saur, München 2005, ISBN 3-598-25032-0, S. 883 sowie der Eintrag nennen abweichend als Geburtsdatum den 1. Juni 1925. in Leipzig; † 4. April 1980 in Kapstadt) war ein deutscher Botschafter.
Leben Der Vater von Hans-Joachim Eick war Offizier in der Reichswehr. Von 1948 bis 1954 und studierte Hans-Joachim Eick in Göttingen und Zürich Forstwissenschaft und Volkswirtschaft. Von 1954 bis 1957 war er Assistent der Kommission für internationale Hochschulfragen. 1957 trat er in den auswärtigen Dienst. 1958 machte er die Attachéprüfung. 1959 war er am Generalkonsulat in Amsterdam akkreditiert. Von 1959 bis 1961 war Hans-Joachim Eick an der Botschaft in Moskau. Ab 1961 leitete er das Generalkonsulat in Salisbury, Rhodesien. Von 1963 bis 1966 war er an der Botschaft in Tokio. Von 1966 bis 1969 war er Stellvertreter von Jürgen Ruhfus als Sprecher des Auswärtigen Amtes. Von 1971 bis 1973 leitete Hans-Joachim Eick das Personalreferat des Auswärtigen Amtes und von 1973 bis 1976 eine Unterabteilung des Auswärtigen Amtes.Hans-Joachim Vergau: Verhandeln um die Freiheit Namibias. Das diplomatische Werk der westlichen Kontaktgruppe. Nomos, 2006 Danach war Eick von 1976 bis 1980 deutscher Botschafter in Südafrika. Sein Sohn Christophe Eick (* 1960) war ebenfalls deutscher Diplomat.
Ehrungen 1977: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland 1980: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
Einzelnachweise
Kategorie:Deutscher Botschafter in Kambodscha Kategorie:Deutscher Botschafter in Uganda Kategorie:Deutscher Botschafter in Südafrika Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1925 Kategorie:Gestorben 1980 Kategorie:Mann