Dirk Regel (* 1968 in Berlin) ist ein deutscher Regisseur bei Fernsehen und Film. Er arbeitet vorrangig an Filmkomödien für das Fernsehen.
Leben Nach seinem Abiturabschluss absolvierte Dirk Regel eine Ausbildung als Filmeditor und als Regieassistent und erlernte anschließend Filmproduktion. Er arbeitete vor allem für das deutsche Fernsehen, beispielsweise Sat. 1 und ARD sowie für das österreichische Fernsehen, beispielsweise für die Folge Wiener Blut für das ORF 1 und hat sich dabei mit verschiedenen Filmgenres auseinandergesetzt. Dirk Regel setzte Kriminalfilme zum Beispiel für die Serien Polizeiruf 110, Der Ermittler, Küstenwache, Die Verbrechen des Professor Capellari und Pfarrer Braun, Liebesfilme, zum Beispiel Wiedersehen in Verona, Krankenhausfilme zum Beispiel für die Serie St. Angela sowie Familienfilme zum Beispiel für die Serie Nesthocker – Familie zu verschenken und Hilfe, meine Schwester kommt! um. Mit dem Märchenfilm Die Bremer Stadtmusikanten verfilmte er eine Vorlage von Grimm. Ferner inszenierte er mehrere Folgen der Serie Edel & Starck.
Beim Film Die Unbeugsamen trat er als Drehbuchautor in Erscheinung.
Filmografie (Regie) 1998: Im Namen des Gesetzes – Franziskas Geheimnis 1998: St. Angela – Glückskinder 2000: Küstenwache – Tödliche Hochzeit 2000: Nesthocker – Familie zu verschenken – Reif für die Insel 2000: Küstenwache – Hundstage 2000: Die Motorrad-Cops – Hart am Limit – Regenzeit 2000: Küstenwache – Das letzte Ufer 2000: Nesthocker – Familie zu verschenken – Eine für alle 2000: Die Motorrad-Cops: Hart am Limit – Ein schlechter Tag 2000: Küstenwache – Piraten auf der Ostsee 2001: Küstenwache – Dreieck 2001: Küstenwache – Zwischen den Fronten 2001: Der Ermittler – Alle für einen 2002: Edel & Starck – Der Mantel des Schweigens 2002: Edel & Starck – Und ewig lockt der Mann 2002: Edel & Starck – Hokus, Pokus, Exitus 2003: Die Verbrechen des Professor Capellari – Bittere Schokolade 2003: Lottoschein ins Glück 2003: Edel & Starck – Muffel und Männer 2003: Edel & Starck – Eine fast perfekte Ehe 2003: Edel & Starck – Mord ist sein Hobby 2003: Mama macht’s möglich 2004: Die Verbrechen des Professor Capellari – Ein Toter kehrt zurück 2004: Pfarrer Braun – Der Fluch der Pröpstin 2004: Pfarrer Braun – Ein verhexter Fall 2004: Der Bestseller – Wiener Blut 2005: Pfarrer Braun – Adel vernichtet 2005: Pfarrer Braun – Bruder Mord 2006: Eine Chance für die Liebe 2006: Die Unbeugsamen (Regie und Drehbuch) 2007: Wiedersehen in Verona 2007: Die Gipfelstürmerin 2007: Polizeiruf 110 – Tod in der Bank 2008: Zwillingsküsse schmecken besser 2008: Hilfe, meine Schwester kommt! 2009: Bleib bei mir 2009: Mein Nachbar, sein Dackel & ich 2009: So ein Schlamassel 2009: Acht auf einen Streich – Die Bremer Stadtmusikanten 2010: Inga Lindström – Millionäre küsst man nicht 2011: Nils Holgerssons wunderbare Reise 2012: Mensch Mama! (Fernsehfilm) 2013: Unheil in den Bergen 2013: Tom Turbo – Von 0 auf 111 2014: Winnetous Weiber 2015: Ein Sommer in Barcelona 2016: Dora Heldt: Wind aus West mit starken Böen 2019: Sand unter den Füßen 2021: Zum Glück zurück
Auszeichnungen 2002: Deutscher Fernsehpreis (beste Serie) für Edel & Starck (Sat.1, Regie: Dirk Regel, Ulrich Zrenner, Dennis Satin, Jakob Schäuffelen, Matthias Kopp).Siehe (PDF-Datei; 98 kB), Seite 4.
Weblinks
Dirk Regels Seite beim Portal Regieverband (BVR) Filmographie auf kinotv.com Filmographie auf vollfilm.com Filmographie auf kino.de
Einzelnachweise
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