mini|Am Set von An American Dream – Eleanor Parker und Stuart Whitman (Schauspieler), Robert Gist (Regisseur) und Sam Leavitt (Kameramann), 1966 Sam Leavitt (* 6. Februar 1904 in New York; † 21. März 1984 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Kameramann.
Leben Sam Leavitt kam schon als Lehrling bei den Paramount-Studios zum Film und war ab der Mitte der 30er Jahre Kameraassistent und Mitglied der Kameracrew z. b. bei George Sidney. Ab Mitte der 50er Jahre war er regelmäßig als Chefkameramann engagiert.Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 4: H – L. Botho Höfer – Richard Lester. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 632. Zwar bewies er sein Können bei aufwändigen Produktionen wie z. B. „Carmen Jones“, den Oscar für die beste Kamera erhielt Leavitt für eine vergleichsweise nüchterne Bildgestaltung bei Flucht in Ketten. Nominiert war er darüber hinaus für Exodus und Anatomie eines Mordes. In den letzten Jahren seiner Berufstätigkeit arbeitete Leavitt überwiegend für das Fernsehen.
Filmografie (Auswahl)
Weblinks
Einzelnachweise
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