mini|Logo des Deutschen Skiverbandes Die Liste der Deutschen Meister im Alpinen Skisport listet alle Sportler und Sportlerinnen auf, die einen deutschen Meistertitel in einer Disziplin des Alpinen Skisports gewannen. Offizielle Meistertitel wurden erstmals 1934 in der alpinen Kombination vergeben,Siehe auch: 100 Jahre Deutscher Skiverband. Band 1, S. 124. ab 1938 auch in Abfahrt und Slalom. 1955 kam der Riesenslalom hinzu und 1986 der Super-G. Ab 1972 gab es keine Titel in der Kombination mehr, sie wurde erst 2007 in Form der Super-Kombination vorübergehend wieder in das Meisterschaftsprogramm aufgenommen.

Bis 2026 gewannen insgesamt 97 Herren und 79 Damen mindestens einen Titel, 64 Herren und 54 Damen gewannen mehr als eine Meisterschaft. Die Rekordsieger sind Christl Cranz, die von 1934 bis 1941 15-mal Deutsche Meisterin wurde, und Ludwig Leitner, der von 1958 bis 1968 ebenfalls 15 Titel gewann. Christl Cranz hält zudem den Rekord an Disziplinensiegen mit acht gewonnenen Kombinationen vor Pamela Behr und Martina Ertl mit je sieben Siegen in Slalom bzw. Riesenslalom. Bei den Herren erzielte Christian Neureuther mit sieben Siegen im Slalom die meisten Erfolge in einer Disziplin.

Herren Jahr Abfahrt Super-G Riesenslalom Slalom Kombination (seit 2007: Super-Kombination) 1934 1935 (NOR)In diverser Literatur findet sich der Vorname zum Teil auch in der Schreibweise „Randmod“, der im DSV-Jahrbuch genannte Vorname „Roar“ findet sich hingegen sonst nirgends. 1936 1937 1938 1939 1940 1941 1942 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1943 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1944 1945 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1946 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1947 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1948 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1949 1950 1951 1952 1953 1954 1955 Hanspeter Lanig 1956 1957 nicht ausgetragen 1958 1959 1960 1961 (AUT) 1962 1963 1964 1965 1966 1967 nicht ausgetragen 1968 1969 1970 1971 1972 nicht ausgetragen 1973 1974 nicht ausgetragen 1975 nicht ausgetragen 1976 1977 nicht ausgetragen 1978 nicht ausgetragen 1979 nicht ausgetragen 1980 nicht ausgetragen 1981 1982 1983 nicht ausgetragen 1984 1985 1986 1987 1988 nicht ausgetragen 1989 nicht ausgetragen 1990 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1991 1992 1993 nicht ausgetragen 1994 nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 nicht ausgetragen 2003 2004 Wolfgang Rieder 2005 nicht ausgetragen 2006 nicht ausgetragen 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 nicht ausgetragen 2014 nicht ausgetragen 2015 2016 2017 nicht ausgetragen 2018 nicht ausgetragen 2019 2021 Sebastian Holzmann Anton Tremmel 2022 2023 Andreas SanderRomed Baumann nicht ausgetragen nicht ausgetragen 2024 nicht ausgetragen 2025 2026 nicht ausgetragen

Damen Jahr Abfahrt Super-G Riesenslalom Slalom Kombination (seit 2007: Super-Kombination) 1934 1935 1936 1937 1938 1939 1940 1941 Rosemarie Proxauf 1942 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1943 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1944 1945 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1946 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1947 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1948 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1949 1950 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 nicht ausgetragen 1958 1959 1960 1961 1962 Barbara Henneberger 1963 Barbara HennebergerZwar wird im DSV-Jahrbuch sowie in 100 Jahre Deutscher Skiverband, Band 2, S. 81 nur Burgl Färbinger als Abfahrtssiegerin genannt, doch in anderen Meisterlisten, beispielsweise Hermann Nußbaumer: Sieg auf weißen Pisten. Bilanz des alpinen Skisports. 9. erweiterte Auflage, Trauner Verlag, Linz 1977, ISBN 3-85320-176-8, S. 476 oder Claus Deutelmoser: Ski alpin. Copress, München 1976, ISBN 3-7679-0105-6, S. 94, werden immer Färbinger und Henneberger als Meisterinnen genannt. Der Eintrag zu Burgl Färbinger im Internationalen Sportarchiv 09/1974 stellt klar, dass Färbinger und Henneberger zeitgleich siegten. 1964 1965 1966 1967 nicht ausgetragen 1968 1969 1970 1971 1972 nicht ausgetragen 1973 1974 nicht ausgetragen 1975 nicht ausgetragen 1976 1977 nicht ausgetragen 1978 1979 nicht ausgetragen 1980 nicht ausgetragen 1981 1982 1983 nicht ausgetragen 1984 1985 1986 Im DSV-Jahrbuch sind Marina Kiehls Super-G-Siege 1986 und 1987 irrtümlich in der Spalte Kombination eingetragen. 1987 1988 nicht ausgetragen 1989 nicht ausgetragen 1990 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1991 1992 1993 nicht ausgetragen 1994 nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1995 nicht ausgetragen nicht ausgetragen 1996 1997 nicht ausgetragen 1998 1999 2000 2001 2002 nicht ausgetragen 2003 2004 2005 nicht ausgetragen 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 nicht ausgetragen 2014 nicht ausgetragen 2015 Michaela Wenig Michaela Wenig Lena Dürr Marlene Schmotz Simona Hösl 2016 2017 nicht ausgetragen nicht ausgetragen nicht ausgetragen 2018 nicht ausgetragen 2019 2021 2022 2023 nicht ausgetragen 2024 nicht ausgetragen nicht ausgetragen 2025 2026 nicht ausgetragen

Statistik der Titelgewinner Stand: bis und mit 2026

Platz: Reihenfolge der Sportler, bestimmt durch die Anzahl der gewonnenen Titel. Bei gleicher Anzahl wird alphabetisch sortiert. Berücksichtigt werden nur Sportler, die mindestens drei Titel gewannen. Name: Name des Sportlers. Von: Das Jahr, in dem der Sportler das erste Mal Meister wurde. Bis: Das Jahr, in dem der Sportler zum letzten Mal Meister wurde. AB: Anzahl der Meistertitel in der Abfahrt. SG: Anzahl der Meistertitel im Super-G. RS: Anzahl der Meistertitel im Riesenslalom. SL: Anzahl der Meistertitel im Slalom. KO: Anzahl der Meistertitel in der Kombination. Gesamt: Summe aller gewonnenen Meistertitel.

Herren Platz Name Von Bis AB SG RS SL KO Gesamt 1. 1958 1968 4 – 3 4 4 15 2. 1969 1978 – – 4 7 1 12 3. 2003 2014 1 – 5 3 – 9 2011 2023 3 5 – – 1 5. 2009 2018 – – 2 6 – 8 1986 1989 2 4 2 – – 7. 1954 1962 – – 1 3 3 7 1954 1960 3 – 2 1 1 1993 2004 – – 3 4 – 10. 1991 1998 – 2 4 – – 6 1997 2003 – – 4 2 – 1999 2004 2 3 – 1 – 1952 1959 – – 1 5 – 1981 1994 1 – 1 4 – 2007 2011 3 1 – – 2 16. 1987 1992 – – 2 3 – 5 1960 1966 1 – – 2 2 1996 2002 4 1 – – – 2011 2019 – – 2 1 2 1956 1964 3 – 2 – – 1979 1985 – – 1 4 –

Damen Platz Name Von Bis AB SG RS SL KO Gesamt 1. 1934 1941 3 – – 4 8 15 2. 1959 1965 3 – 4 4 3 14 1967 1973 – – 4 5 5 4. 1991 2005 – 1 7 5 – 13 5. 2009 2026 2 2 2 4 1 11 6. 1963 1969 4 – 2 2 – 8 7. 1971 1979 – – – 7 – 7 1949 1952 1 – – 3 3 1960 1964 2 – 2 1 2 10. 1957 1958 1 – 2 1 2 6 1973 1981 3 – 3 – – 1997 2003 – – 1 5 – 2011 2018 2 2 1 1 – 1979 1988 – 1 3 2 – 1953 1955 3 – 1 – 2 1988 1998 – 2 1 3 – 2016 2025 5 1 – – – 18. 2021 2022 1 1 – 2 1 5 2004 2008 – – – 5 – 1944 1949 2 – – 1 2 1982 1985 – – 2 3 – 1982 1989 1 – 2 2 – 1992 1999 4 1 – – – 1984 1987 1 2 2 – – 2001 2007 3 2 – – – 2014 2018 3 2 – – –

Literatur Deutscher Skiverband (Hrsg.): Jahrbuch 2011/2012. Planegg 2011, S. 346–353. Gerd Falkner, Deutscher Skiverband (Hrsg.): 100 Jahre Deutscher Skiverband. Chronik des deutschen Skilaufs von den Anfängen bis zur Gegenwart. 3 Bände. Planegg 2005, ISBN 3-938963-00-X.

Weblinks Deutsche Meisterschaften ab 1995. Website des Internationalen Skiverbandes.

Einzelnachweise

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