S-21: Die Todesmaschine der Roten Khmer () ist ein Dokumentarfilm von Rithy Panh aus dem Jahre 2003.
Wie viele andere Filme des Dokumentarfilmers dreht sich S21: Die Todesmaschine der Roten Khmer um die Terrorherrschaft der Roten Khmer unter Pol Pot in Kambodscha. In der Dokumentation über das Foltergefängnis Tuol Sleng (S-21) in Phnom Penh werden einige der nur zwölf Überlebenden, unter anderem der Maler Vann Nath oder Chum Mey, und ihre Peiniger für eine Auseinandersetzung mit Kambodschas jüngster Geschichte am einstigen Ort des Geschehens miteinander konfrontiert.
Auszeichnungen Die Dokumentation wurde auf diversen Filmfestivals vorgestellt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem als beste Dokumentation beim Chicago International Film Festival, den FIPRESCI-Preis beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilme oder den Prix François Chalais bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2003.
Weblinks
Einzelnachweise
S21: Die Todesmaschine der Roten Khmer S21: Die Todesmaschine der Roten Khmer Kategorie:Filmtitel 2003 Kategorie:Französischer Film