mini|Johannes Junck als Reichstagsabgeordneter 1912 Moritz Johannes Junck (* 8. Oktober 1861 in Leipzig; † 27. April 1940 ebendahttps://www.koeblergerhard.de/werwarwer20020226.htm) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.
Leben miniatur|Grabstätte Johannes Junck und Angehörige auf dem Südfriedhof in Leipzig Junck besuchte die 1. Bürgerschule, sodann das Nikolai-Gymnasium und die Universität Leipzig. Er war Referendar in Leipzig, Plauen und Dresden, seit 1889 Rechtsanwalt zugelassen beim Land- und Amtsgericht LeipzigAdolf Lobe: Fünfzig Jahre Reichsgericht am 1. Oktober 1929, Berlin 1929, S. 414. und von 1899 bis 1939Von der Eigenkirche zum Volkseigenen Betrieb: Erwin Jacobi (1884–1965): Arbeits-, Staats- und Kirchenrecht zwischen Kaiserreich und DDR, S. 50 beim Reichsgericht. Weiter war er Oberleutnant der Landwehr und seit 1. Januar 1896 für die Harmoniepartei, S. 27 Stadtverordneter in Leipzig, seit 27. September 1899 erster Vizevorsteher und vom 10. Juli 1901 bis Mitte 1907 Vorsteher des Stadtverordnetenkollegiums daselbst.
Von 1907 bis 1918 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Königreich Sachsen 12 Leipzig-Stadt, und die Nationalliberale Partei. Ab 1919 war er DDP-Mitglied.Von der Eigenkirche zum Volkseigenen Betrieb: Erwin Jacobi (1884–1965): Arbeits-, Staats- und Kirchenrecht zwischen Kaiserreich und DDR, S. 51
Er wurde ausgezeichnet mit dem Königlich Sächsischen Albrechtsorden I. Klasse mit der Krone, dem Königlich Preußischen Roten Adlerorden III. Klasse und dem Königlich Preußischen Kronenorden III. Klasse.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich) Kategorie:NLP-Mitglied Kategorie:DDP-Mitglied Kategorie:Rechtsanwalt (Reichsgericht) Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse) Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1861 Kategorie:Gestorben 1940 Kategorie:Mann