mini|Rita Feldmeier (2023) Rita Feldmeier (* 28. Februar 1954 in Rostock, DDR) ist eine deutsche Schauspielerin.
Leben Rita Feldmeier ist die Tochter des Apotheker-Ehepaares Hans Feldmeier und Ingeborg Feldmeier, geb. Blüthgen (1924–2020). Sie wuchs mit zwei Schwestern und zwei Brüdern in Rostock auf.
Von 1970 bis 1973 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, abgerufen am 18. April 2026 wo sich für sie danach am Volkstheater Rostock ein dreijähriges Engagement anschloss. Seit 1976 ist sie festes Ensemblemitglied des Hans Otto Theaters Potsdam.Rita Feldmeier beim Hans Otto Theater Potsdam, abgerufen am 18. April 2026 Rita Feldmeier ist seit 1975 als Schauspielerin tätig und wirkte bislang in über 60 Film-und-Fernsehproduktionen mit.
Rita Feldmeier war von 1980 bis zu seinem Tod im Juli 2026 mit dem Schauspieler und Regisseur Achim Wolff verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit 1985 in Stahnsdorf. Der Schauspieler Julius Feldmeier ist ihr Neffe.
Filmografie (Auswahl) 1975: Fischzüge 1977: Der rasende Roland 1978: Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt 1978: Bluthochzeit (Studioaufzeichnung) 1979: Glück im Hinterhaus 1979: Des Henkers Bruder 1979: Der Staatsanwalt hat das Wort: Zur Feier des Tages (Fernsehreihe) 1980: Die Heimkehr des Joachim Ott 1986: Der Junge mit dem großen schwarzen Hund 1987: Liane 1988: Polizeiruf 110: Still wie die Nacht (Fernsehreihe) 1990: Die Architekten 1990: Polizeiruf 110: Warum ich … 1991: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl 1991: Der Hut 1991: Polizeiruf 110: Das Treibhaus 1991: Polizeiruf 110: Mit dem Anruf kommt der Tod 1992: Tatort: Ein Fall für Ehrlicher (Fernsehreihe) 1992: Die Lügnerin 1993: Polizeiruf 110: und tot bist du 1995: Polizeiruf 110: Alte Freunde 1997: Polizeiruf 110: Heißkalte Liebe 1998–2000: Fieber – Ärzte für das Leben (Fernsehserie) 2000: Vergiss Amerika 2004: Problemzone Schwiegereltern 2005: Tatort: Im Alleingang 2007: Polizeiruf 110: Gefährliches Vertrauen 2009: Rapunzel 2010: Prinz und Bottel (Fernsehfilm) 2011: In aller Freundschaft (Fernsehserie, Folge: Der freie Wille) 2012–2016: Heiter bis tödlich: Akte Ex (Fernsehserie) 2014: Ein starkes Team – Späte Rache 2016: In aller Freundschaft (Fernsehserie, Folge: „Im Zweifel“) 2018: In aller Freundschaft (Fernsehserie, Folge: Verpasste Gelegenheiten) 2019: Frau Jordan stellt gleich (Fernsehreihe, 1 Folge) 2020: Freaks – Du bist eine von uns 2020: Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht 2022: Spreewaldkrimi: Tote trauern nicht 2022: Wir könnten genauso gut tot sein 2023: SOKO Hamburg (Fernsehserie, Folge: Glamour, Girls!) 2025: Die Heiland – Wir sind Anwalt (Fernsehserie, Folge: Kalter Krieg) 2025: SOKO Wismar (Fernsehserie, Folge: Im Wahn der Ahnen) 2026: Praxis mit Meerblick – Leinen los (Fernsehreihe)
Theater 1975: Sławomir Mrożek: Tango (Cousine Ala) – Regie: Jozéf Gruda (Volkstheater Rostock – Kleines Haus) 1977: Ákos Kertész: Witwen – Regie: Günter Rüger (Hans Otto Theater Potsdam) 1980: John Millington Synge: Der Held der westlichen Welt (Wirtstochter Pegeen) – Regie: Günter Rüger (Hans Otto Theater Potsdam) 1984: Daniil Granin: Das Gemälde (Tatjana) – Regie: Günter Rüger (Hans Otto Theater Potsdam) 1991: Molière: Don Juan – Regie: Bernd Weißig (Hans Otto Theater Potsdam) 1992: Dušan Kovačević: Der Profi (Sekretärin) – Regie: Bernd Weißig (Hans Otto Theater Potsdam) 2019: Colin Higgins: Harold und Maude (Maude) – Regie: Bettina Jahnke (Hans Otto Theater Potsdam) 2019: Liederabend: Allein in einer großen Stadt (Marlene Dietrich) – Regie: Achim Wolff (Schlosspark Theater Berlin)
Auszeichnung Im Jahr 2002 erhielt Rita Feldmeier den Potsdamer Theaterpreis.
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Einzelnachweise
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