mini|Briana Banks (2016) Briana Banks (* 21. Mai 1978 in München als Briana Bany thepittsburghchannel.com: ) ist eine deutsch-US-amerikanische Pornodarstellerin und auch unter dem Namen Mirage bekannt. Der Künstlername spricht sich absichtlich wie „Briana bangs“ (engl. ‚Briana bumst‘) aus.

Leben Mit vier Jahren zog sie mit ihren Eltern, einer amerikanischen Mutter und einem deutschen Vater, nach London. Nach ein paar Jahren zogen sie weiter. Briana arbeitete zunächst als Versicherungsvertreterin,„Brianna Banks Interviews“, Cindi Loftus, Xcitement Magazin, 20. April 2001, auf Lukeisback.com, abgerufen am 8. Mai 2007. dann als Fotomodel für Teenagerkleidung. Schließlich kam sie nach Simi Valley, Los Angeles.AVN Insider: Angeblich wollte sie nicht in Filmen mitwirken, sondern nur für Magazine posieren. Anfang 1999 begann sie aber ihre Tätigkeit im Pornogeschäft unter dem Künstlernamen Mirage.

Mitte 2000 färbte die Brünette sich die Haare blond und ließ sich ihre Brüste vergrößern, um größere Erfolgschancen im Pornogeschäft zu haben.„In Tight with Briana Banks“, TeraBabes Interview, 8. Januar 2003. Abgerufen am 6. Mai 2007. Von nun an nannte sie sich Briana Banks.

2001 errang Briana Banks bei der Verleihung des Hot d’or in Cannes die Auszeichnung als „Best American New Starlet“, die beste Newcomerin des Jahres im amerikanischen Pornogewerbe. Im Juni 2001 wurde sie vom Männermagazin Penthouse zum „Pet of the Month“ gekürt. Etwa zur gleichen Zeit unterschrieb sie einen Vertrag bei Vivid Video, wo auch Pornostars wie Devon, Chasey Lain, Tera Patrick und Jenna Jameson unter Vertrag stehen.

2003 errang sie bei der Verleihung des AVN Awards beide Auszeichnungen für das meistverkaufte und das meistverliehene Video mit ihrem Film Briana Loves Jenna. Damit gehörte ihr Film im vorausgegangenen Jahr 2002 zu den erfolgreichsten Filmen in der Pornobranche. 2004 wurde Briana Banks als eine von 30 bekannten Pornodarstellern von dem amerikanischen Fotografen Timothy Greenfield-Sanders in seinem Buch XXX: 30 Porn-Star Portraits und seiner HBO-Dokumentation Thinking XXX porträtiert.Timothy Greenfield-Sanders: XXX: 30 Porno-Stars im Porträt. (Originaltitel: XXX: 30 Porn-Star Portraits.) Heyne Hardcore, München 2004; S. 14–15, 138–139. ISBN 978-3-453-67515-5.

Im zweiten Teil ihrer Karriere, ab ca. 2011, wurde sie aufgrund ihres Alters dann überwiegend als Darstellerin einer MILF oder einer Cougar gecastet und drehte erfolgreiche Filme in diesen Genres.

Die Internet Adult Film Database (IAFD) listet über 600 Filme, in denen sie mitgespielt hat. (Stand: September 2025)

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen mini|Banks auf der AVN Adult Entertainment Expo 2008 Jahr Preis Award Film 2001 Hot d’or Best American New Starlet 2003 AVN Award Best Rented Tape (zusammen mit Jenna Jameson) Briana Loves Jenna 2003 AVN Award Best Selling Tape (zusammen mit Jenna Jameson) Briana Loves Jenna 2009 AVN Award AVN Hall of Fame 2017 XRCO Award Best Cumback (out of the biz for at least one year)

Literatur Timothy Greenfield-Sanders: XXX – 30 Porno-Stars im Porträt. Heyne, München 2006, ISBN 978-3-453-67515-5, S. 138–139.

Weblinks

Offizielle Website von Briana Banks

Briana Banks in der Babepedia (englisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Träger des Hot d’Or Kategorie:Träger des AVN Award Kategorie:Träger des XRCO Award Kategorie:Penthouse-Pet Kategorie:Vivid Girl Kategorie:Pseudonym Kategorie:Deutscher Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1978 Kategorie:Frau