Hanna Wördy, eigentlich Hanna Winkler, (* 29. Oktober 1927 in Innsbruck; † Dezember 1985Lebensdaten zit. nach: Piet Hein Honig, Hanns-Georg Rodek: 100001. Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts. Showbiz-Data-Verlag, Villingen-Schwenningen 1992, , S. 1053.) war eine österreichische Schauspielerin.
Leben Wördy trat das erste Mal in den 1950er Jahren in Erscheinung und war beispielsweise 1953 in dem Filmdrama Die Mühle im Schwarzwäldertal zu sehen. Es folgten diverse Rollen in den Heimatfilmen dieser Zeit.
Ab den 1960er Jahren war sie auch verstärkt in kleinen Rollen in Fernsehserien zu sehen. So zum Beispiel Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger, Tatort oder Derrick. In den 70er Jahren war sie auch in etlichen typischen Erotikfilmchen dieser Zeit zu sehen, beispielsweise in (Erotik im Beruf). Bis in die 80er Jahre folgten weitere kleine Rollen in diversen Fernsehfilmen und Serien. Parallel dazu war sie als Sprecherin in etlichen Folgen der Rundfunkserie Königlich Bayerisches Amtsgericht zu hören.
Ihr Grab befindet sich auf dem Neuen Münchner Südfriedhof.
Filmografie (Auswahl) Filme 1954: Geliebtes Fräulein Doktor 1959: Die Bremer Stadtmusikanten 1966: Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas 1971: Die nackte Gräfin 1975: Der Sternsteinhof 1975: Der Wittiber 1981: Der Glockenkrieg 1984: Zwei Nasen tanken Super
Episodenrollen (Auswahl) 1963: Das Kriminalmuseum: Die Fotokopie 1965: Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger – Die Hexe von Ödach 1967: Das Kriminalmuseum: Die Kamera 1970: Die Berufe des Herrn K. 1981: Die Androjäger 1983: Polizeiinspektion 1
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Einzelnachweise
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