Monségur ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Südosten des Départements Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Geografie Monségur liegt in der Guyenne in einem Gebiet namens Entre-deux-Mers (‚zwischen zwei Meeren‘), zwischen Garonne und Dordogne, das so genannt wird, weil das Phänomen der Gezeitenwelle Wellen die Flüsse hinauftreibt. Die Gemeinde liegt im Tal des Dropt, eines rechten Nebenflusses der Garonne, 18 Kilometer nördlich von Marmande und 57 Kilometer südöstlich von Bordeaux.
Die Nachbargemeinden sind Le Puy im Norden und Westen, Dieulivol im Nordosten, Cours-de-Monségur im Osten, Saint-Vivien-de-Monségur im Südosten, Sainte-Gemme im Süden und Saint-Sulpice-de-Guilleragues im Südwesten.
Geschichte Die Bastide Monségur wurde 1265 von Eléonore de Provence gegründet.
Bevölkerungsentwicklung 19621968197519821990199920072017 1598 1630 1618 1612 1537 1429 1522 1584
Sehenswürdigkeiten Die Markthalle wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Die gotische Kirche „Notre-Dame“ stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert restauriert. Sie wurde 1925 in das Zusatzverzeichnis der offiziellen historischen Denkmale eingetragen. Der Tour du Gouverneur (‚Turm des Gouverneurs‘) aus dem 15. Jahrhundert. Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Monségur (Gironde)
Literatur Le Patrimoine des Communes de la Gironde. Flohic Éditions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-125-2, S. 989–993.
Weblinks
Gemeinde Monségur (Gironde)
Einzelnachweise
Kategorie:Gemeindegründung 1793 Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine Kategorie:Bastide Kategorie:Ort am Jakobsweg (Via Lemovicensis) Kategorie:Gegründet 1265
Kategorie:Weinbauort in Frankreich