Hugo Friedrich Wilhelm Gallenkamp (* 9. August 1859 in Koblenz; † 25. Dezember 1925 in Berlin)Standesamt Berlin-Schöneberg 2, Sterbe-Nebenregister 1925, Urkunde Nr. 1012. In: Ancestry.com. Berlin, Deutschland, Sterberegister, 1874–1986 [Datenbank online] war ein deutscher Jurist.
Leben Gallenkamp wurde 1859 als Sohn des Appellationsgerichtsrates, des späteren Reichsoberhandelsgerichtsrates in Leipzig, Friedrich Gallenkamp in Koblenz geboren. Er besuchte bis 1879 die Thomasschule zu Leipzig.Richard Sachse, Karl Ramshorn, Reinhart Herz: Die Lehrer der Thomasschule zu Leipzig 1832–1912. Die Abiturienten der Thomasschule zu Leipzig 1845–1912. B. G. Teubner Verlag, Leipzig 1912, S. 65. Danach studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten in Tübingen, Leipzig und Halle und promovierte zum Dr. jur. Er war geheimer Oberregierungsrat und wurde Vortragenden Rat im Reichsamt des Innern und Protokollführer beim Bundesrat und wirkte als Herausgeber der Kgl. Preußischen Gesetzessammlung. Ab 1920 war er Vorsitzender des Vereins der Kunstfreunde im preußischen Staat.
Einzelnachweise
Kategorie:Verwaltungsjurist Kategorie:Geheimer Oberregierungsrat Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1859 Kategorie:Gestorben 1925 Kategorie:Mann