Der Deutsche Filmpreis in der Kategorie Beste Tongestaltung wird regelmäßig seit 2005 vergeben. Jedoch gab es bereits einen Preis für den besten Ton bei der Verleihung 1982. __FORCETOC__ 1980er-Jahre
1982
Milan Bor – Das Boot
2000er-Jahre 2005
Gregor Kuschel, Hubertus Rath, Thomas Riedelsheimer, Christoph von Schönburg, Marc von Stuerler – Touch the Sound Mario Hubert, Michael Kranz, Heiko Müller, Roland Platz, Chris Rebay, Roland Winke – (T)Raumschiff Surprise – Periode 1 Hubert Bartholomae und Gunnar Voigt – Der neunte Tag André Bendocchi-Alves, Eric Seifert, Martin Steyer, Roland Winke – Schneeland
2006
Lars Ginzel, Dirk Jacob, Marc Parisotto, Martin Steyer – Requiem Christian Bischoff, Jörg Elsner, Marc Parisotto – Wholetrain Stefan Busch, Michael Kranz – Barfuss Hubertus Rath, Christoph von Schönburg, Arno Wilms – Das Leben der Anderen
2007
Stefan Busch, Dirk Jacob, Michael Kranz, Frank Kruse, Matthias Lempert, Hanse Warns, Roland Winke – Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders Richard Borowski, Fabian Schmidt, Kai Storck, Andreas Wölki – Emmas Glück Jörg Höhne, Robin Pohle, Andreas Ruft – Vier Minuten
2008
Dirk W. Jacob, Dominik Schleier, Martin Steyer, Pawel Wdowczak – Trade – Willkommen in Amerika Joe Knauer, Max Rammler, Erik Mischijew, Matz Müller – Am Limit Frank Kruse, Matthias Lempert, Fabian Schmidt, Carsten Richter, Hanse Warns – Die drei Räuber
2009
Tschangis Chahrokh, Christian Bischoff, Heinz Ebner, Guido Zettier – Nordwand Manfred Banach, Tschangis Chahrokh, Dirk Jacob, Carsten Richter – Krabat Manfred Banach, Christian Conrad, Martin Steyer – Anonyma – Eine Frau in Berlin
2010er-Jahre 2010
Guillaume Sciama, Jean-Pierre Laforce – Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte Michael Kranz, Ben Rosenkind, Mario Hubert, Chrissi Rebay – Wickie und die starken Männer Jörg Krieger, Richard Borowski, Kai Storck – Die Tür Roland Winke, Stefan Busch, Michael Kranz – Die Päpstin
2011
Ansgar Frerich, Sabine Panossian, Niklas Kammertöns – Pianomania Manfred Banach, Christian Conrad, Tschangis Chahrokh – Jerry Cotton Frank Kruse, Matthias Lempert, Arno Wilms – Drei
2012
Hubert Bartholomae und Manfred Banach – Anonymus Hubert Bartholomae und Hugo Poletti – Hell Andreas Mücke-Niesytka, Dominik Schleier und Martin Steyer – Barbara
2013
Christian Bischoff, Uwe Haussig und Johannes Konecny – Die Wand Benjamin Krbetschek und Holger Lehmann – Du hast es versprochen Stefan Soltau, Björn Wiese und Dominik Rätz – Gnade Markus Stemler, Ivan Sharrock, Frank Kruse, Matthias Lempert, Roland Winke und Lars Ginzel – Cloud Atlas
2014
Dietmar Zuson, Christof Ebhardt und Tschangis Chahrokh – Das finstere Tal Michael Kranz, Stefan Busch und Roland Winke – 3096 Tage Guido Zettier, Max Thomas Meindl und Benjamin Rosenkind – Der Medicus
2015
Bernhard Joest-Däberitz, Florian Beck, Ansgar Frerich und Daniel Weis – Who Am I – Kein System ist sicher Frank Kruse, Matthias Lempert und Alexander Buck – Citizenfour Magnus Pflüger, Fabian Schmidt und Matthias Lempert – Victoria
2016
Frank Kruse, Matthias Lempert und Roland Winke – Ein Hologramm für den König Frank Kruse, Bruno Tarrière, Carlo Thoss – Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück Stefan Korte, Paul Rischer – Er ist wieder da
2017
Rainer Heesch, Martin Steyer und Christoph Schilling – Wild Stefan Busch, Michael Kranz und Peter Schmidt – Timm Thaler oder das verkaufte Lachen Lars Ginzel, André Zacher und Benjamin Hörbe – Das kalte Herz Kai Tebbel, Kai Lüde und Lars Ginzel – Tschick
2018
André Bendocchi Alves, Eric Devulder und Martin Steyer – Der Hauptmann Gregor Bonse, Thomas Neumann, Marc Parisotto – Der Mann aus dem Eis Joern Martens, Martin Steyer, Kai Tebbel – 3 Tage in Quiberon
2019
Andreas Turnwald, Uwe Dresch, Andre Zimmermann und Tobias Fleig – Styx Dominik Schleier, Christian Conrad, Martin Steyer – Transit Roland Winke, Christian Bischoff, Chrissy Rebay – Ballon
2020er-Jahre 2020
Corinna Zink, Jonathan Schorr, Dominik Leube, Oscar Stiebitz, Gregor Bonse – Systemsprenger Simone Galavazi, Michel Schöpping – Berlin Alexanderplatz Andreas Mücke-Niesytka, Martin Steyer, Dominik Schleier, Benjamin Hörbe, Bettina Böhler – Undine
2021
Pascal Capitolin, Richard Borowski – A Symphony of Noise Lars Ginzel, Frank Kruse, Markus Stemler – Tides Jonathan Schorr, Simon Peter, Tobias Adam – Space Dogs Gunnar Voigt, Jan Petzold, Martin Steyer – Schachnovelle Roland Winke, Lars Ginzel, Noemi Hampel, Dominik Schleier – Nebenan Andreas Wölki, Hubertus Rath, Kai Tebbel – Enfant Terrible
2022
Jonathan Schorr, Dominik Leube, Gregor Bonse, John Gürtler – Niemand ist bei den Kälbern Andreas Hildebrandt, Filipp Forberg, Matthias Lempert – In den Uffizien Bertin Molz, Thorsten Bolzé, Mario Hubert, Marco Hanelt, Benedikt Uebe – Fly Michael Schlömer, Paul Rischer, Martin Steyer – Axiom
2023
Frank Kruse, Markus Stemler, Viktor Prášil, Lars Ginzel, Alexander Buck – Im Westen nichts Neues Paul Rischer und Jan Petzold – Sonne und Beton Marco Teufen, Paul Rischer und Gregor Bonse – Sisi & Ich
2024
Michael Schlömer, Corinna Fleig und Tobias Fleig – The Dive nominiert: Bahman Ardalan, Ansgar Frerich und Florian Beck – Leere Netze Max Vornehm, Christof Ebhardt und Christian Bischoff – Ein ganzes Leben
2025
Lars Ginzel, Frank Kruse, Marc Parisotto und Marco Hanelt – September 5 nominiert: Bernhard Joest-Däberitz, Frank Kruse, Matthias Lempert, Markus Stemler und Alexander Buck – Das Licht Stefan Soltau, Thomas Kalbér und Tobias Fleig – Islands
Weblinks Offizielle Liste aller Preisträger seit 2005
Deutscher Filmpreis Tongestaltung