mini|Pink Flamingo, Kunstpfad Universität Ulm mini|hochkant|Brandung, Skulpturen-Rundgang Schorndorf mini|Bank, Wege zur Kunst in Straßdorf (Schwäbisch Gmünd) Klaus H. Hartmann (* 1955 in Schwäbisch Gmünd) ist ein deutscher Bildhauer.

Biografie Klaus H. Hartmann absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Seit 1979 lebt und arbeitet er in Berlin. Er studierte von 1980 bis 1986 Bildhauerei bei David Evison an der Hochschule der Künste Berlin.Klaus H. Hartmann auf nickolai.de. 1982 war er Gründungsmitglied der Gruppe ODIOUS (u. a. mit Gisela von Bruchhausen, Klaus Duschat, Hartmut Stielow, David Lee Thompson, und Gustav Reinhardt).Gruppe Odius auf bildhauerei-in-berlin.de. Über Jahre hinweg führte die Gruppe ein gemeinsames Atelier. Die Mitglieder stellten gemeinsam oder einzeln aus.

1984 wurde Hartmann bei der XVIIIe Prix Internationale d’Art, Monte Carlo ausgezeichnet, 1985 wurde er Meisterschüler von David Evison, 1987 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Senators für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin, 1988 ein Atelierstipendium der Karlhofergesellschaft, Berlin. Seit 2005 ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V.

Hartmann arbeitet mit bemaltem und deformiertem Blech und stellt es in einen bewussten Gegensatz zu ruhigen, klar geformten Einzelelementen.

Einzelausstellungen (Auswahl) 1985: Gmünder Kunstverein, Schwäbisch Gmünd 1986: Galerie Art FORUM, Hannover 1987: Galerie IN FONTE, Berlin 1991: Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen 1996: Galerie am Kleinen Markt, Mannheim

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) 1985: 5. Bremer Freiskulpturenausstellung, Bremen 1985: Große Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1989: 4. Triennale Kleinplastik, Fellbach 1994: Stahlplastik in Deutschland, Halle 2000: Kulturforum Berlin

Werke im öffentlichen Raum 1984: Gang Bang, Salzgitter Große Parabel Landratsamt Aalen 1983: Parkfriedhof Neukölln 1985: BeZüge, Kunst in der Landschaft, Neuenkirchen 1987: Brandung, Skulpturen-Rundgang Schorndorf in Schorndorf 1987: Bank, Landeskunstwochen 1987 in Schwäbisch Gmünd, seit 2019 im Skulpturenpark Wege zur Kunst in Straßdorf (Schwäbisch Gmünd)

Weitere Projekte im öffentlichen Raum mit ODIOUS 1984: Zeit-Wege-Zeit, Britzer Garten in Berlin 1989: Pink Flamingo, Kunstpfad Universität Ulm in Ulm 1998–2000: Naturpark Schöneberger Südgelände, Berlin 1999: Platz vor dem Neuen Tor, Berlin 2001: Goethegarten, im Palmengarten, Frankfurt am Main 2002–2003: Fasanengarten im Schlossgarten, Blankenburg 2005–2006: Gardino Segreto im Naturpark Schöneberger Südgelände, Berlin

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Einzelnachweise

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