Der Menschenrechtspreis der Universität Graz ist die höchste von der Universität Graz verliehene Auszeichnung.
Der Preis wird in unregelmäßigen Abständen (etwa alle fünf Jahre) vergeben und ist neben dem Menschenrechtspreis des Landes Steiermark und dem Grazer Menschenrechtspreis der dritte Preis für Menschenrechte in der Steiermark.
Preisträger 1992 Jon Sobrino, Theologe an der Universidad Centroamericana “José Simeón Cañas”, San Salvador 1994 Simon Wiesenthal, Gründer des Dokumentationszentrums des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes, Wien Simon Wiesenthal, Menschenrechtspreisträger 1994 1997 Vera Jovanovic, Branka Raguz und Esad Muhibic, Ombudsleute der Föderation Bosnien-Herzegowina, Sarajevo 2002 Tendzin Gyatsho, der 14. Dalai Lama, Dharamshala 2007 Council for the Assistance to Refugee Academics (CARA), London 2011 Daniel BarenboimUni Graz: Menschenrechtspreis für Barenboim ORF Steiermark, 13. Oktober 2011 2016 Volker Türk, UN-Flüchtlingskommissar für Schutzfragen 2024 International Accountability Platform for Belarus (IAPB), Netzwerk von NGO zur Dokumentation von Verbrechen gegen die Menschenrechte in Belarus.
Einzelnachweise
Weblinks Ehrungen der UNI GRAZ, Liste der Preisträger
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