mini|hochkant=1.22|Die Raiffeisenbank Gammesfeld
Schotter wie Heu ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2002.
Handlung Der Film ist ein Porträt des Lebens im hohenlohischen Gammesfeld, in dessen Mittelpunkt die kleinste Bank Deutschlands, die Raiffeisenbank Gammesfeld, sowie ihr einziger Angestellter stehen. Bankdirektor Fritz Vogt ist gleichzeitig Sekretär, Buchhalter, Kassierer und Landwirt und damit der wichtigste Mann im Dorf. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten war die örtliche Bank die einzige Deutschlands, die nicht mit zu damaliger Zeit moderner Technik wie Faxgerät oder Computer ausgestattet war.
Entstehung Sigrun Köhler (* 1967) und Wiltrud Baier (* 1967) alias Böller und Brot sind Absolventinnen der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Der Film Schotter wie Heu ist ihr Debütfilm und hatte seine Uraufführung bei den 36. Hofer Filmtagen 2002, im Sommer 2003 kam er ins Kino.
Kritik Mit Kirmes ist in diesem Fall die Muswiese gemeint.
Auszeichnungen Internationales Filmwochenende Würzburg 2004: Dokumentarfilmpreis Nonfiktionale Bad Aibling 2008: Nonfiktionalepreis
Weblinks
Homepage des Films Homepage „Das kleine Fernsehspiel“ (ZDF) Homepage Böller und Brot
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2002 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Blaufelden Kategorie:Finanzwirtschaft im Film