Klaus Rauber (* 13. Juli 1940 in Magdeburg; † 31. März 2017) war ein deutscher Politiker (CDU).
Leben Nach dem Abschluss eines Maschinenbaustudiums an der TU Dresden als Diplom-Ingenieur arbeitete Klaus Rauber von 1970 bis 1990 als Dozent für Konstruktionstechnik an der Ingenieurschule Eisleben. Rauber trat 1986 der DDR-CDU bei.Vierhaus, Rudolf; Herbst, Ludolf (beide Hrsg.); Jahn, Bruno (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002, Band 2: N–Z, K.G. Saur Verlag, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 668 Im März 1990 zog er über die Liste des Bezirkes Halle der CDU in die frei gewählte Volkskammer ein.Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik. 10. Wahlperiode. Die Abgeordneten der Volkskammer nach den Wahlen vom 18. März. NDV, 1990. S. 25. Nach der Wiedervereinigung wurde er am 3. Oktober 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, aus dem er im Dezember desselben Jahres ausschied.Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages. 1949 bis 1999. S. 4083 Vom Januar 1991 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2005 war er im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt tätig, wo er als Abteilungsleiter die Entwicklung der beruflichen Bildung maßgeblich vorantrieb.
Veröffentlichungen Klaus Rauber: Ausbildung von Berufsschullehrern im Land Sachsen-Anhalt. In: Die berufsbildende Schule, Jg. 55, 2003, Heft 1, S. 19–22, .
Einzelnachweise
Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer Kategorie:CDU-Mitglied (DDR) Kategorie:CDU-Mitglied Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt) Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1940 Kategorie:Gestorben 2017 Kategorie:Mann