Rolf Geissbühler (* 1. März 1941 in Bern; † 25. Dezember 2010 in Frienisberg) war ein Schweizer Schriftsteller. Er wird zu den postmodernen Literaten gezählt.Vgl. Henk Harbers: Postmoderne Literatur in Deutscher Sprache. (Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik 49). Rodopi 2000 (ISBN 9789042015418) S. 300

Auszeichnungen 1982 Buchpreis der Stadt Bern 1990 Hörspielpreis der Stiftung Radio Basel für Die logische Fee 1994 Grosser Literaturpreis des Kantons Bern

Werke Bücher Äpfel, Birnen und Lattich. Prosa. Lukianos, Bern 1969 Blumengedicht. Vorwort von Walter Vogt. Zytglogge, Gümligen 1970 33 1/2. Prosa. Benziger, Zürich 1971, ISBN 3-545-36133-0 5. Ein Stück zum Lesen. Zytglogge (Test 8), Gümligen 1972 Schädel. Zytglogge, Gümligen 1975, ISBN 3-7296-0047-8 Aufsatz. Erster Teil. Zytglogge, Gümligen 1981, ISBN 3-7296-0123-7 Aufsatz. Zweiter Teil. Zytglogge, Gümligen 1986, ISBN 3-7296-0244-6 Aufsatz. Dritter Teil. Zytglogge, Gümligen 1989, ISBN 3-7296-0329-9 Opera. Prosa. Zytglogge, Gümligen 1994, ISBN 3-7296-0479-1

Theater-Aufführungen 1:1. Einakter. 1971

Hörspiele/Radiosendungen Zwei Männer spielen Kleinkrieg, DRS 1971 Zwei Eheleute unterhalten sich, DRS 1971 Juni & Co., DRS 1972 Die logische Fee. 1 Tonkassette. DRS 1990 Irgend. Kammer-Hörspiel um Nichts, DRS 1994

Weblinks

Nachlass Rolf Geissbühler in der Datenbank HelveticArchives des Schweizerischen Literaturarchivs Der Sprache den Sinn ausgetrieben. Nachruf im Bund vom 2. Januar 2010

Einzelbelege

Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Literatur (Schweiz) Kategorie:Hörspielautor Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1941 Kategorie:Gestorben 2010 Kategorie:Mann