Die 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen ist die dritthöchste (bis 2023 zweithöchste) Spielklasse im deutschen Volleyball der Frauen.
Geschichte In diesem Wettbewerb wird seit 1976 in zwei Ligen (Nord und Süd) gespielt, es gibt eine Spielrunde mit Hin- und Rückspiel. Die jeweils erstplatzierte Mannschaft (Meister) dieser Staffeln steigt in die 2. Bundesliga Pro (bis 2023 in die 1. Bundesliga) auf, die jeweils beiden letztplatzierten Mannschaften steigen in die Dritten Ligen ab. Bei vermehrtem Abstieg aus der 2. Bundesliga Pro in dieselbe Staffel der 2. Bundesligen kann es zu einem zusätzlichen Absteiger kommen.
Die Meister der vier Dritten Ligen steigen in die 2. Bundesligen auf. Falls in der 2. Bundesliga mehr Plätze frei sind oder der Meister der Dritten Liga auf den Aufstieg verzichtet, können auch der Zweit- und Drittplatzierte der Dritten Liga aufsteigen.
Ab 2023 wurde eine zwischen der Bundesliga und der 2. Bundesliga angesiedelte 2. Volleyball-Bundesliga Pro eingeführt.
Bisherige Meister Nord Süd 1977 Dürener TV TG Rüsselsheim 1978 Hamburger SV SV Lohhof 1979 Post SV Köln ESV Neuaubing 1980 Hamburger SV SG/JDZ Feuerbach 1981 VC Telstar Bochum TSV Vilsbiburg 1982 VfL Oythe TuS Stuttgart 1983 TSV Rudow Berlin TG Viktoria Augsburg 1984 1. VC Schwerte TG Rüsselsheim 1985 TSV Rudow Berlin SV Ettlingen 1986 1. VC Schwerte Orplid Darmstadt 1987 SC Langenhorn TSV Ottobrunn 1988 TV Hörde TSV Schmiden 1989 Hamburger SV VC Straubing 1990 VG Alstertal-Harksheide TSG Tübingen 1991 TSV Bayer 04 Leverkusen TV Creglingen 1992 SG Rupenhorn Berlin VC Straubing 1993 1. VC Hamburg TV Creglingen 1994 TSV Bayer 04 Leverkusen DJK Karbach 1995 1. VC Vechta TV Metternich 1996 TvdB Bremen TV Dingolfing 1997 TV Fischbek Hamburg Dresdner SC 1998 TvdB Bremen TV Wetzlar 1999 TV Fischbek Hamburg SSV Ulm 2000 SCU Emlichheim VF Bayern Lohhof 2001 TV Fischbek Hamburg Rote Raben Vilsbiburg 2002 USC Braunschweig VC Harlekin Augsburg 2003 SCU Emlichheim VfB Suhl 2004 VC Olympia Berlin 1. VC Wiesbaden 2005 Köpenicker SC Berlin VC Muldental Grimma 2006 TSV Spandau Berlin SV Lohhof 2007 SC Potsdam TSV Sonthofen 2008 Alemannia Aachen Allianz Volley Stuttgart 2009 SC Potsdam SV Sinsheim 2010 TSV Bayer 04 Leverkusen SWE Volley-Team 2011 TSV Bayer 04 Leverkusen SV Lohhof 2012 VT Aurubis Hamburg II VV Grimma 2013 TSV Bayer 04 Leverkusen VV Grimma 2014 VC Olympia Berlin NawaRo Straubing 2015 VfL Oythe NawaRo Straubing 2016 TSV Bayer 04 Leverkusen VC Offenburg 2017 DSHS SnowTrex Köln AllgäuStrom Volleys Sonthofen 2018 DSHS SnowTrex Köln VC Offenburg 2019 Skurios Volleys Borken VC Offenburg 2020 kein Meister kein Meister 2021 TSV Bayer 04 Leverkusen VC Neuwied 77 2022 Skurios Volleys Borken TV Dingolfing 2023 Stralsunder Wildcats TV Dingolfing 2024 VfL Oythe Rote Raben Vilsbiburg II 2025 SCU Emlichheim TV Planegg-Krailling2026SCU EmlichheimSV Lohhof
Siehe auch 2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Männer)
Weblinks Volleyball-Bundesliga Dynamische Statistiken – Bundesliga-Datenbank des Suhler Fanclubs
Einzelnachweise
Kategorie:Erstveranstaltung 1976 Kategorie:Volleyballwettbewerb in Deutschland Volleyball Bundesliga Zweite