Hillartshausen ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Friedewald im osthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Das Dorf liegt südöstlich der Kerngemeinde zwischen dem Dreienberg und dem Landecker Berg in der Rhön.

Geschichte Ortsgeschichte Erstmals urkundlich erwähnt wird Hillartshausen im Jahre 1462. Der Ort gehörte zur Vogtei Kreuzberg.

Die ev. Kirche wurde 1924/25 von dem in Kassel tätigen Architekten Bernhard Niemeyer, von 1926 bis 1944 als „Dezernent für Kirchenbau“ bzw. „Kirchbaurat/Landeskirchenbaurat“ im Konsistorium bzw. Landeskirchenamt der EKKW, erbaut und 2025 entwidmet.

Zum 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinden Hillartshausen und Lautenhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Friedewald eingegliedert. Für beide Gemeinden wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.

Einwohnerentwicklung

Politik Für den Ortsteil Hillartshausen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hillartshausen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Zur Kommunalwahlen in Hessen 2021 traten nur Mitglieder der „Gemeinschaftsliste Hillartshausen“ (GLH) an. Die Wahlbeteiligung betrug 63,40 %. Zum Ortsvorsteher wurde Achim Schlotzhauer gewählt.

Einzelnachweise

Weblinks Friedewald und Ortsteile In: Webauftritt der Gemeinde Friedewald.

Kategorie:Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg Kategorie:Geographie (Friedewald, Hessen) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) Kategorie:Gemeindeauflösung 1971