Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Rockband Nirvana. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 119,6 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehört. Allein in ihrer Heimat verkaufte sie über 65,6 Millionen Tonträger. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das zweite Studioalbum Nevermind mit über 30 Millionen verkauften Einheiten. In Deutschland konnte die Gruppe mehr als 3,7 Millionen Tonträger absetzen. Alleine Nevermind verkaufte sich dort über eine Million Mal, womit es zu den meistverkauften Musikalben des Landes der 1990er-Jahre zählt.

Alben

Studioalben

Livealben

Kompilationen

EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1989 BlewTupelo (TUP) Erstveröffentlichung: Dezember 1989nur im Vereinigten Königreich veröffentlicht 1992 HormoaningGeffen Records (WMG) Erstveröffentlichung: 27. Januar 1992nur in Australien und Japan veröffentlicht

Singles

Videoalben und Musikvideos Videoalben

Musikvideos Jahr Titel Regie 1990 In Bloom (Sub-Pop-Version) Steve Brown 1991 Smells Like Teen Spirit Samuel Bayer 1992 Come as You Are Kevin Kerslake Lithium Kevin Kerslake In Bloom Kevin Kerslake 1993 Sliver Kevin Kerslake Heart-Shaped Box Anton Corbijn 2002 You Know You’re Right Chris Hafner

Boxsets

Promoveröffentlichungen Promo-Singles

Sonderveröffentlichungen Alben + Livealben Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2009 Live 9/2/1990 – Pine Street TheatreSub Pop (WMG) Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2009Teil von Bleach (20th Anniversary)

+ Kompilationen Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1996 Nirvana Box: Bleach / IncesticideGeffen Records (BMG) Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1996Teil der „2-CD-Set“-Reihe 1999 Nevermind + In UteroGeffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 1999Teil der „2-Original-CDs“-Reihe 2009 Incesticide + In UteroGeffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 5. Juni 2009Teil der „2-Original-CDs“-Reihe 2010 IconGeffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2010Teil der „Icon“-Reihe; Verkäufe: + 40.000 2011 Nevermind – The SinglesGeffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 25. November 2011RSD-Veröffentlichung

+ Boxsets Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2011 Nevermind (Deluxe Edition)Geffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 23. September 2011Verkäufe werden Nevermind hinzuaddiert 2013 In Utero (20th Anniversary Edition)Geffen Records (UMG) Erstveröffentlichung: 20. September 2013Verkäufe werden In Utero hinzuaddiert

Lieder + Samplerbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1989 Mexican SeafoodTeriyaki Asthma, Vol. 1 Erstveröffentlichung: 1989 1990 Do You Love Me?Hard to Believe: A Kiss Covers Compilation Erstveröffentlichung: 1990Original: Kiss Here She Comes NowHeaven & Hell: A Tribute to The Velvet Underground Erstveröffentlichung: 1990Original: The Velvet Underground 1991 BeeswaxKill Rock Stars Erstveröffentlichung: 1991 DiveThe Grunge Years Erstveröffentlichung: Juni 1991 1993 Verse Chorus VerseNo Alternative Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1993Später als Sappy bekannt I Hate Myself and Want to DieThe Beavis and Butt-Head Experience Erstveröffentlichung: 23. November 1993 Return of the RatEight Songs for Greg Sage and The Wipers Erstveröffentlichung: 20. Dezember 1993Original: Wipers 1994 Pay to PlayDGC Rarities Vol. 1 Erstveröffentlichung: 5. Juli 1994Demoversion von Stay Away 1996 Radio Friendly Unit Shifter (Live)Home Alive: The Art of Self Defense Erstveröffentlichung: 20. Februar 1996 1999 Rape Me (Live)Saturday Night Live: The Musical Performances Vol. 2 Erstveröffentlichung: 21. September 1999

Split-Singles

Statistik Chartauswertung Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge Nirvanas in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

Auszeichnungen für Musikverkäufe Die Lieder Been a Son (+ 90.000), Breed (+ 735.000), Dumb (+ 800.000) und Lounge Act (+ 35.000) wurden weder als Singles veröffentlicht, noch konnten sie aufgrund von Downloads oder Musikstreaming die Charts erreichen, dennoch erhielten diese Schallplattenauszeichnungen.

Siehe auch Liste der Lieder von Nirvana

Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH UK US

Diskografie:

Einzelnachweise

Nirvana Diskografie