Luttenwang ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Adelshofen im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck. Am 1. Mai 1978 wurde die bisher selbständige Gemeinde Luttenwang zu Adelshofen eingegliedert.
Das Kirchdorf liegt circa eineinhalb Kilometer nördlich von Adelshofen an der Kreisstraße FFB 3.
Geschichte Im Jahr 858 wird er Edle „Fridaloh von Liuttinuuanc“ bei einem Gütertausch des Bischofs von Freising genannt.
Im Jahr 1752 war das Kloster Wessobrunn der größte Grundherr im Ort.
Baudenkmäler Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Luttenwang Katholische Filialkirche und ehemalige Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
Bodendenkmäler Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Adelshofen (Oberbayern)
Literatur Clemens Böhne: Die wundertätige Madonna von Luttenwang (1. Teil). Amperland, Jahrgang 1, 1965, S. 29–50.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Landkreis Fürstenfeldbruck Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Fürstenfeldbruck) Kategorie:Adelshofen (Oberbayern) Kategorie:Ersterwähnung 858 Kategorie:Gemeindeauflösung 1978 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)