Die Canon léger de 25 antichar SA-L mle 1937 war eine Panzerabwehrkanone, die das französische Heer im Zweiten Weltkrieg einsetzte. Im Westfeldzug 1940 erbeutete die Wehrmacht sie in größeren Mengen und setzte sie als Beutewaffe unter der Bezeichnung 2,5-cm-PaK 113(f), genau wie die ebenfalls ursprünglich französische 4,7-cm-PaK 181(f), in den eigenen Reihen ein.
Geschichte Die PaK 113(f) (f für französisch) war die im Westfeldzug 1940 durch die Wehrmacht erbeutete französische Canon léger de 25 antichar SA-L mle 1937. Obwohl sie einen geringen Gefechtswert hatte, wurde sie zur Küstenverteidigung am Atlantikwall und auf den Kanalinseln eingesetzt.Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 110.
Die Kanone wog 310 Kilogramm und konnte 0,32 Kilogramm schwere Panzergranaten verschießen. Auf 600 Meter konnten damit 50 Millimeter Panzerstahl durchschlagen werden.Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 123.
Der Chef der Abteilung Fremde Heere West Ulrich Liss berichtet in seiner Erinnerungen, dass während des Sitzkrieges im Oktober 1939 einige dieser Pak und wenige Schuss Munition erbeutet wurden. Er schreibt:
Literatur Terry Gander, Peter Chamberlain: Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945. 2. Auflage. Spezialausgabe. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0.
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Einzelnachweise
#25 Pak 113(f) Kategorie:Maginot-Linie Kategorie:Kampfwagenkanone (Frankreich) Kategorie:Panzerabwehrkanone (Frankreich)