Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des deutschen Bandleaders James Last unter eigenem Namen. 162 Alben konnte er in sechs verschiedenen Jahrzehnten von 1964 bis 2011 platzieren. 13 Alben erreichten in Deutschland und zwei Alben in Österreich (Charts ab 1973) Platz eins.

Hinweis zu den Chartinformationen Deutsche und österreichische Charts wurden in den ersten Jahren monatlich bzw. halbmonatlich veröffentlicht, deshalb sind einige Angaben zur Verweildauer in den Charts in Monaten (Mt), andere in Wochen (Wo) gemacht. Bei Alben in der Übergangszeit wurden die Daten in Wochen umgerechnet und auf- oder abgerundet. Die Angaben in den Chartquellen mussten deshalb teilweise angepasst werden und weichen in den fraglichen Zeiträumen evtl. von den hier gemachten Angaben ab.

Alben Studioalben

Weitere Alben

Livealben

Weitere Livealben 2006: Live in Europe (Doppel-CD, USA, aufgenommen 2004; Verkäufe: + 20.000)

Weihnachtsalben 1966: Christmas Dancing (Polydor 249 088, in UK als Midnight in December, DE: , Verkäufe: + 500.000) 1973: Weihnachten mit James Last (Polydor 2371 405, in UK als Christmas and James Last, DE: , Verkäufe: + 250.000) 1979: Ein festliches Konzert zur Weihnachtszeit (Polydor 2371 985, in UK als Christmas Classics, DE: , Verkäufe: + 250.000) 1992: Frieden (Polydor 517 256, in UK als Peace) 1994: Christmas Eve (James Last & Engelbert, Polydor 521 015)

EPs

Singles

Weitere Singles 1966: Ambosspolka 1967: The Last Waltz 1967: La bostella 1967: This Is My Song 1968: Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung 1968: Theme from Elvira Madigan 1968: La Paloma 1968: Barcarolle 1968: Bye Bye Blackbird 1968: Skokiaan 1969: Happy Heart 1970: Happy Brasilia 1970: Washington Square 1971: Love Story 1972: Liebe, Glück und Sonnenschein 1972: Bilbao 1978: Charmaine 1981: Alle Vögel sind schon da 1983: Komm mit ins Land der Lieder (James Last und die Hamburger Alsterspatzen) 1984: Paradiso 1994: Dein ist mein ganzes Herz (Milva / James Last)

Videoalben

Weitere Videoalben 2000: Gentleman of Music (aufgenommen in der Oberfrankenhalle in Bayreuth, 29./30. Januar 2000) 2001: Ocean Drive: Mein Miami 2002: Amnesie – 16 Singles und Videos gegen das Vergessen 2003: A World of Music (aufgenommen in der Stadthalle von Zwickau, 14./15. Mai 2002) 2004: Live in London (aufgenommen am 27./28. April 1978) 2004: Live in Ost-Berlin (aufgenommen im Palast der Republik vom 22. – 24. August 1987) 2004: Das Sonntagskonzert: James Last in Berlin (aufgenommen bei einem Open-Air-Konzert am 5. Mai 1974) 2004: Non Stop Dancing (4-fach-DVD) 2004: ZDF-Kultnacht: James Last 2005: Live in Germany 2005: Beach Party 2006: Live in der Waldbühne Berlin 2006: Gentleman of Music (UK: , Verkäufe: + 25.000) 2007: Live in Berlin 2008: Das große Bandleader-Bundle 2008: Live at the Royal Albert Hall (aufgenommen in London am 13. September 2007) 2011: Live in England – 3 Legendary Concerts for the 70s (James Last at the Dorchester – 1974, James Last at the BBC London Studio – 15. Oktober 1976, James Last Live at the Royal Albert Hall – 1977) 2011: My Way (Dokumentarfilm von Thomas Schadt)

Boxsets

Statistik Chartauswertung

Auszeichnungen für Musikverkäufe James Last gibt auf seiner Homepage insgesamt 17 Platin- und 208 Goldene Schallplatten an. Die folgende Aufstellung enthält nur die Auszeichnungen in Deutschland und Großbritannien, die ab 1975 bzw. ab 1973 nach einheitlichen Richtlinien vergeben wurden, sowie weitere Länder, deren Datenbanken Auszeichnungen aufzeigen. Insgesamt hat James Last über 80 Millionen Alben verkauft,Wie James Last mal 15 Millionen Dollar verzockte, Torsten Thissen, Die Welt, 18. November 2008 wovon er alleine in seiner Heimat Deutschland für über 13,7 Millionen verkaufte Tonträger mit Gold- und Platin-Schallplatten ausgezeichnet wurde. Damit zählt er zu den Interpreten mit den meisten durch den BVMI zertifizierten Tonträgerverkäufen.

Goldene Schallplatte

1982: für das Album Around the World

2009: für das Album Live in Europe

1977: für das Album Love must be the Reason 1983: für das Album Mystique

1980: für das Album Live in London 1998: für das Album The Best of James Last

1979: für das Album Tulpen uit Amsterdam 1979: für das Album James Last in Concert 2 1980: für das Album Russland Erinnerungen 1983: für das Album Live in London 1983: für das Album Biscaya 1986: für das Album James Last spielt Robert Stolz 1989: für das Album Het beste van James Last - Zilver 1991: für das Album Droommelodieën 1994: für das Album Gala 1995: für das Album In Holland 3

1987: für das Album James Last – Maestro of Melody 2013: für das Album TenderlyPlatin-Schallplatte

1979: für das Album Everlasting Love

1979: für das Album James Last op klompen 1979: für das Album James Last in Concert 1 1983: für das Album Vrolijk Kerstfeest met James Last 1983: für das Album Concertsuccessen 1987: für das Album In Holland 1988: für das Album Flute fiësta 1990: für das Album In Holland 2

Literatur Günter Ehnert (Hrsg.): Hitbilanz Deutsche Chart LP’s 1962–1986. Taurus Press, ISBN 3-922542-29-8. US-Singles: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research, 2006, ISBN 0-89820-166-7.

Weblinks Chartquellen: DE AT CH UK US Katalog (Infoclub) Diskografie (Grand Orchestras)

Quellen

Last, James