Johanna Straub (* 5. Februar 1970 in Hamburg) ist eine deutsche Autorin und Filmemacherin.

Sie studierte in Tübingen Allgemeine Rhetorik, Komparatistik und Empirische Kulturwissenschaft und ist Mitinitiatorin der Tübinger Kurz- und Kleinphilmnacht. Später leitete sie einen Vertrieb für Dokumentarfilme in Leipzig. 2002 ging Straub nach Berlin und machte sich selbständig.

Werke Romane Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weißen besser sieht. Liebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 978-3-935890-41-0 Das Beste daran. Liebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2010 ISBN 978-3-935890-69-4 Anthologien Routine, In: Verdächtige Freunde, Scherz Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3502520085 Die Summe der Teile, In: Herz und Schmerz. Berliner Zehn-Minuten-Geschichten, Jaron Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3897735460 Evolution, In: poet(mag) 1, Passage Verlag, Leipzig 2006, ISBN 978-3-938543-18-4 Amanda Manichmal, In: Gedankenspiele. Dialoge zwischen Malerei und Gegenwartsliteratur, Achilla Presse, Stollhamm-Butjadingen 2008, ISBN 978-3940350077 Ytong, In: Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers, Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag, Salzburg 2008, ISBN 978-3701311477 Filme Mutterstücke. Episodendokumentarfilm, Deutschland 2006, 58 min, Digibeta – Konzeption, Regie, Produktion Dönerkebabuja. Kurzspielfilm, Deutschland 2004, 13 min, 16mm - Buch, Regie, Schnitt, Produktion (zusammen mit Gürkan Önal)

Auszeichnungen 2009 Stipendium des Heinrich-Heine-Hauses der Stadt Lüneburg

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