Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der Bee Gees, einer britischen Popmusik-Band bestehend aus den Brüdern Barry, Maurice und Robin Gibb, die von 1958 bis in die 2000er bestanden. Sie beinhaltet die Aufnahmen der Band von den ersten Veröffentlichungen 1963 in Australien bis zu den Mixen und Kompilationen, die nach dem Tod von Maurice Gibb 2003 erschienen sind.
Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 120 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 14,5 Millionen, damit gehört sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Alleine in Deutschland verkauften die Bee Gees bis heute über 9,4 Millionen Tonträger und zählen somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Ihre Single Massachusetts verkaufte sich allein über zwei Millionen Mal und zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland. Mit den Alben Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track (1,5 Millionen) und The Very Best of the Bee Gees (1 Million) landeten die Bee Gees zwei weitere Millionenseller, die zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland zählen.
Alben
Studioalben
Livealben
Kompilationen
Soundtracks
Singles Als Leadmusiker
Weitere Singles
Als Gastmusiker
Videoalben
Autorenbeteiligungen Neben ihren eigenen Songs schrieben die Bee Gees auch Lieder für andere Künstler wie zum Beispiel Barbra Streisand oder Diana Ross. In der folgenden Tabelle ist eine Auswahl dieser Songs aufgelistet: Jahr Interpretation Titel 1968 The Marbles Only One Woman 1969 Samantha Sang The Love of a Woman 1977 Yvonne Elliman If I Can’t Have You Samantha Sang Emotion Frankie Valli Grease 1978 Graham Bonnet Warm Ride Rare Earth Warm Ride Teri DeSario Ain’t Nothing Gonna Keep Me from You 1980 Jimmy Ruffin Hold On to My Love Barbra Streisand Woman in Love 1981 Barbra Streisand feat. Barry Gibb Guilty 1982 Dionne Warwick Heartbreaker 1983 Dionne Warwick All the Love in the World Dolly Parton feat. Kenny Rogers Islands in the Stream 1985 Diana Ross Eaten Alive Diana Ross Chain Reaction Carola The Runaway 1998 Céline Dion feat. Bee Gees Immortality
+ Alben, die ausschließlich für einen anderen Künstler geschrieben worden sind Jahr Interpretation Album 1980 Barbra Streisand Guilty Jimmy Ruffin Sunrise 1983 Dionne Warwick Heartbreaker Kenny Rogers Islands in the Stream 1984 Carola Runaway 1985 Diana Ross Eaten Alive 2005 Barbra Streisand Guilty Pleasures
+ Alben, die ausschließlich aus Bee-Gees-Cover-Songs bestehen Jahr Interpretation Album 1999 Saturday Night Fever Musical London Cast Saturday Night Fever Musical 2002 B3 First (12 Songs und eine Fremdkomposition) 2008 Tragedy We Rock Sweet Balls and Can Do No Wrong(A Metal Tribute to the Bee Gees, zehn Songs)
Boxsets
Promoveröffentlichungen Promo-Singles 1978: Rest Your Love on Me 1987: The Bee Gees Megamix 1995: Saturday Night Fever Megamix 2001: Sacred Trust 2007: Stayin’ Alive (Teddybears Remix)
Sonderveröffentlichungen Kompilationen
Statistik Chartauswertung
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Siehe auch Liste der Lieder der Bee Gees
Literatur US-Singles: / US-Alben:
Weblinks Chartquellen: DE AT CH UK US AU (Top 50 ab 1989) Musik-Sammler-Diskografie 45cat-Diskografie
Quellen
Bee Gees Diskografie