Robert Samuel „Bob“ Lymburne (* 30. Juli 1909 in Fort William; † unbekannt) war ein kanadischer Skispringer.
Lymburne, dessen Eltern früh nach Revelstoke umsiedelten, begann bereits in jungen Jahren mit dem Skispringen. So baute er sich eine eigene Schanze auf der elterlichen Farm. Später begann er mit dem Springen auf dem Big Hill in Revelstoke.
Bei den Olympischen Winterspielen 1932 in Lake Placid erreichte Lymburne den 19. Platz. Kurz darauf gelang ihm in Revelstoke mit 82,0 m ein neuer, jedoch nicht anerkannter Skiflugweltrekord. Am 15. März 1933 sprang er am selben Ort mit 87,5 m erneut eine Weltrekordweite, die nun auch als solche registriert wurde. Sie blieb zugleich seine persönliche Bestweite. Im Februar 1935 stürzte er auf seiner Heimatschanze schwer und musste daraufhin seine aktive Skisprungkarriere beenden.
Nach 1957 wurde Lymburne das letzte Mal gesehen, als er auf eine Wanderung ging.
Schanzenrekorde Ort Land Weite aufgestellt Rekord bis Revelstoke Kanada 82,0 m (K: 85 m) 13. März 1932 1933 Revelstoke Kanada 87,5 m (K: 85 m) 1933 1967
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Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1932 Kategorie:Skispringer (Kanada) Kategorie:Olympiateilnehmer (Kanada) Kategorie:Sportler (British Columbia) Kategorie:Kanadier Kategorie:Geboren 1909 Kategorie:Vermisste/Verschollene Person (20. Jahrhundert) Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert Kategorie:Mann