Die Alvensleben-Jellinek-Ehrensmedaille ist eine österreichische Auszeichnung für Personen, die sich um die Verbesserung der Sicherheit der Elektrizitätsanwendung verdient gemacht haben. Gestiftet wurde sie im Jahr 1997 von Gottfried Biegelmeier, dem Erfinder des Fehlerstromschutzschalters. Gewidmet hat sie Biegelmaier dem Deutschen Conrad Alvensleben sowie dem österreichischen Mediziner Stefan Jellinek, die sich ebenfalls um dieses Thema verdient machten.

Verliehen wird die Medaille unregelmäßig alle zwei bis drei Jahre von der Gemeinnützigen Privatstiftung Elektroschutz (ESF).

Preisträger 1997 – Dieter Kieback (Deutschland), ehemaliger Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik, Köln 1999 – Björn Folcker (Schweden), ehemaliger Präsident der International Commission on Rules for the Approval of Electrical Equipment und der IECEE/CEE 2001 – Hermann Antoni (Deutschland), ehemaliger Leiter des Instituts für Physiologie Freiburg im Breisgau 2004 – Vito Carrescia (Italien), Technische Universität Turin 2007 – Walter Skuggevig (USA), Mitglied der Henry Merill Society 2011 – Siegfried Altmann, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig 2014 – Gerhard Rabitsch, ehemaliger Leiter des Elektropathologischen Museums Wien 2017 – Josef Groiß, ehemaliger technischer Experte Netz Oberösterreich und ehemaliger Vorstand der ESF 2021 – Ernst Schmautzer, Alfred Mörx, Michael Koch

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Einzelnachweise

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