Fevers and Mirrors ist das dritte Album von Bright Eyes. Es wurde Ende des Jahres 1999 in den Presto! Recording Studios in Lincoln, Nebraska aufgenommen und im Mai 2000 über Saddle Creek veröffentlicht.
Titelliste A Spindle, a Darkness, a Fever, and a Necklace – 6:28 A Scale, a Mirror and Those Indifferent Clocks – 2:44 The Calendar Hung Itself... – 3:55 Something Vague – 3:33 The Movement of a Hand – 4:02 Arienette – 3:45 When the Curious Girl Realizes She Is Under Glass – 2:40 Haligh, Haligh, a Lie, Haligh – 4:43 The Center of the World – 4:43 Sunrise, Sunset – 4:32 An Attempt to Tip the Scales – 8:29 A Song to Pass the Time – 5:30
Nach dem vorletzten Lied An Attempt to Tip the Scales folgt ein gefaktes Radiointerview mit Sänger Conor Oberst. In Wirklichkeit imitiert Todd Baechle (von The Faint) die Stimme von Oberst. Der Interviewer ist Matt Silcock. Anhand des Inhalts des Interviews kann der Hörer allerdings bereits erahnen, dass das Interview wahrscheinlich gefakt istDen Fakecharakter des Interviews kann man z. B. dadurch erahnen, dass Todd Fink (in der Rolle als Conor Oberst) den Radiomoderator fragt, wie lange er schon für den Sender arbeite. Darauf antwortet dieser "just a few minutes" ("erst seit ein paar Minuten"). Für weitere Informationen vgl. auch diese Website..
Rezeption Das Album schaffte es wie schon seine Vorgänger nicht in die US-amerikanischen Album-ChartsFevers and Mirrors Eintrag auf der Billboard-Website, erhielt jedoch schon bei Veröffentlichung überwiegend positive Kritiken. So vergab etwa Allmusic 4,5 von 5 Punkten[ Allmusic Rezension] und verglich den Stil des Albums mit Bands wie Radiohead, Blur, und Suede. Gleichzeitig wurde aber auch angemerkt, dass das Album lo-fi klinge. Beim New Musical Express erhielt das Album eine 7/10.
Pitchfork Media gab hingegen bei Albumveröffentlichung mit einer Note von 5,2 von 10 möglichen Punkten eine eher durchschnittliche Wertung ab. Trotzdem schaffte es das Album bei Pitchfork später immerhin auf Platz 170 der besten Alben der 2000er JahrePitchfork - The Top 200 Albums of the 2000s und der Song The Calendar Hung Itself... auf Platz 252 der besten Songs 2000er Jahre.
Beteiligte Musiker Conor Oberst – Gitarre, Klavier, Rhodes, Orgel, Gesang u. a. Mike Mogis – Vibraphone, Glockenspiel, Mandoline, Klavier, Percussion u. a. Tim Kasher – Akkordeon Jiha Lee – Flöte, Gesang Andy LeMaster – Gesang, Bass, Gitarre, Percussion, Mellotron A. J. Mogis – Klavier Clint Schnase – Schlagzeug Todd Baechle – Keyboard Joe Knapp – Schlagzeug, Percussion, Gesang Matt Maginn – Bass
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Einzelnachweise
Kategorie:Bright-Eyes-Album Kategorie:Album (Indie-Rock) Kategorie:Album (Folk) Kategorie:Album 2000