Albrecht Goette (* 1950) ist ein deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher.

Leben Goette entstammt einer Schauspielerfamilie. Er studierte an der Berliner Schauspielschule „Ernst Busch“, arbeitete jedoch nach Beendigung des Studiums zunächst als Maschinenbauer. Regisseur Hannes Fischer holte ihn 1973 an das Staatsschauspiel Dresden, wo Goette bis heute engagiert ist. Er zählt damit zu den langjährigsten derzeit aktiven Schauspielern des Theaters. Die Inszenierung von Michael Thalheimers Das Fest, in der Goette die Rolle des Helge übernommen hatte, wurde im Jahr 2001 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Goette ist auch in Fernseh- und Hörspielproduktionen vertreten und war lange Jahre Mitglied eines Kabaretts. Zudem tritt er regelmäßig in Lesungen auf.

Theater Darsteller 2000: Thomas Vinterberg – Das Fest, Rolle: Helge 2003: Thomas Bernhard – Der Theatermacher, Rolle: Bruscon 2007: Molière – Der eingebildete Kranke, Rolle: Argan 2008: Friedrich Dürrenmatt – Die Physiker, Rolle: Möbius 2009: Henrik Ibsen – Peer Gynt, Rolle: Peer Gynt 2010: Carl Zuckmayer – Des Teufels General, Rolle: Sigbert von Mohrungen

Regie 1979: Bertolt Brecht: Die Ausnahme und die Regel – Regie mit Wilfried Bismarck (Theater der jungen Generation Dresden)

Filmografie 1975: Eine Pyramide für mich 1978: Ein Zimmer mit Ausblick (Fernsehserie) 1981: Adel im Untergang 1985: Die Irrfahrten des Odysseus (Synchronisation) 1986: Polizeiruf 110: Kein Tag ist wie der andere 1992: Karl May 2000: Voll Gurke 2003: NeuFundLand 2022: Tatort: Das kalte Haus

Weblinks

Albrecht Goette auf staatsschauspiel-dresden.de

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