Rosemarie Herzog-Götze (* 20. August 1926 in Sebnitz; † 9. August 2011 in Potsdam) war eine deutsche Schauspielerin.
Leben Sie studierte von 1945 bis 1946 an der staatlichen Schauspielschule Dresden, bekam aufgrund ihrer herausragenden Leistungen schon nach einem guten Jahr die Bühnenreife und ging ins Engagement nach Döbeln, wo sie bereits viele große Rollen (Maria Stuart, Gretchen u. a.) spielte. Danach folgten Engagements in Görlitz, Dresden und Potsdam, wo sie bis zu ihrem Tode lebte. 1951 heiratete sie den Schauspieler Günther Götze, mit dem sie eine gemeinsame Tochter bekam, die Schauspielerin Gela Götze.
Ab den 1960er Jahren spielte sie in zahlreichen DEFA-Filmen mit, etwa Brot und Rosen (1967), Benno macht Geschichten (1982) oder Der Mörder sitzt im Wembley-Stadion (1970).
Filmografie 1962: Das Glas Wasser 1965: Das Kaninchen bin ich 1965: Die besten Jahre 1965: Episoden vom Glück 1967: Brot und Rosen 1968: Schüsse unterm Galgen 1970: Der Mörder sitzt im Wembley-Stadion 1971: Der kleine und der große Klaus 1973: Aus dem Leben eines Taugenichts (auch Synchronstimme) 1973: Zement (Fernsehfilm, 2 Teile) 1974: Heiße Spuren 1974: Die Frauen der Wardins (Fernseh-Dreiteiler) 1976: Nelken in Aspik 1976: Die Leiden des jungen Werthers 1977: Trini 1977: El Cantor (Fernsehfilm) 1978: Eine Handvoll Hoffnung 1978: Rotschlipse 1978: Achillesferse 1980: Glück im Hinterhaus 1980: Ernste Spiele 1980: Überblickt man die Jahre 1982: Benno macht Geschichten 1984: Wo andere schweigen 1984: Die Frau und der Fremde 1988: Vera – Der schwere Weg der Erkenntnis
Weblinks
Nachruf in Potsdamer Neueste Nachrichten, 13. August 2011 (offline)
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