Klaus Kieckbusch (* 18. Dezember 1931 in Finsterwalde; † 29. März 2026) war ein deutscher Pädagoge und Autor. Seine Veröffentlichungen befassten sich mit der Regionalgeschichte der niedersächsischen Stadt Holzminden.
Veröffentlichungen Hundert Jahre Gymnasium an der Wilhelmstraße 1894–1994. Ein Haus feiert Geburtstag. Campe-Gymnasium, Holzminden 1994 Von Juden und Christen in Holzminden 1557 – 1945. Ein Geschichts- und Gedenkbuch. Mitzkat, Holzminden 1998; ISBN 3-931656-14-4 Der Schriftsteller Gerson Stern. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. Bd. 18 (2000), S. 131–152 Von Ackerleuten, Hexen und Söldnern. Bürgerleben in Holzminden vor und nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Heimat- und Geschichtsverein für Landkreis und Stadt Holzminden, Holzminden 2004 Holzminden. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, S. 873–883 Von der Lateinschule im Kloster Amelungsborn seit 1569 und ihrem Weiterleben in Holzminden ab 1760. Mitzkat, Holzminden 2009; ISBN 978-3-940751-13-3 Henker und Abdecker in Holzminden und an der oberen Weser. In: Jahrbuch 2009 für den Landkreis Holzminden. Band 27
Weblinks
Biografie bei der KZ-Gedenkstätte Moringen
Einzelnachweise
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