Martin Ruf (* 1960 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer.

Leben

Martin Ruf ist als Übersetzer zahlreicher Werke der englischsprachigen Unterhaltungs- und Spannungsliteratur hervorgetreten. Daneben schreibt er erzählende Werke, Essays und Gedichte. 2001 wurde sein Roman Alexandras Augen beim Haffmans Verlag Zürich veröffentlicht. Verschiedene Kleinbühnen Süddeutschlands führten Theaterstücke von ihm auf.

Ruf lebt in Emmendingen im Breisgau.

Werke

Alexandras Augen, Zürich 2000

Übersetzungen

Jane Alison: Der Liebeskünstler, München [u. a.] 2003 Jeffrey Archer, Spiel der Zeit, München, 2015 Jeffrey Archer, Das Vermächtnis des Vaters, München, 2015 Jeffrey Archer, Erbe und Schicksal, München, 2016 Jeffrey Archer, Im Schatten unserer Wünsche, München, 2016 Jeffrey Archer, Die Wege der Macht, München, 2017 John P. Birkelund: Gustav Stresemann, Hamburg 2003 Dean Vincent Carter: Im Auge des Bösen, München 2006 Paul Cleave: Der siebte Tod, München 2007 Max Allan Collins: The scorpion king, München 2002 Daniel Kalla: Blutlüge, München 2009 Daniel Kalla: Immun, München 2007 Daniel Kalla: Pandemie, München 2006 Daniel Kalla: Rage – die Therapie, München 2008 Jim Kokoris: An einem Tag wie diesem, München [u. a.] 2004 David Lodge: Denkt, Zürich 2001 David Lodge: Das Handwerk des Schreibens, Zürich 2001 Max Phillips: Im Schatten des Vulkans, München 2005 Scott Sigler: Infiziert, München 2008 Scott Sigler: Virulent, München 2010 Paullina Simons: Land der Lupinen, Rheda-Wiedenbrück [u. a.] 2007 (übersetzt zusammen mit Claire Roth und Jens Plassmann)

Kategorie:Autor Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen Kategorie:Übersetzer ins Deutsche Kategorie:Erzählung Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1960 Kategorie:Mann