Judith Lang ZaimontGeboren als Judith Lang, nannte sie sich – nach der Heirat mit dem Maler Gary Zaimont – Judith Lang Zaimont. In einzelnen Lexika ist sie deshalb auch unter dem Buchstaben „L“ zu finden. (* 8. November 1945 in Memphis, TennesseeAusführliche Biographie auf der Website der Komponistin) ist eine US-amerikanische Komponistin.

Leben Sie studierte von 1958 bis 1964 Klavier an der Juilliard School bei Rosina Lhévinne und bildete schon früh mit ihrer Schwester Doris ein Klavierduo, das 1963 in der Carnegie Hall debütierte. Ab 1961 studierte sie zusätzlich Komposition – am Queens College bei Hugo Weisgall und ab 1965 an der Columbia University bei Otto Luening und Jack Beeson. 1971/72 ergänzte sie ihre Studien bei André Jolivet in Paris.Angaben im Milken Archive of Jewish Music Als Komponistin erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. 1983 ein Guggenheim-StipendiumGuggenheim Fellowship, 2003 den Aaron Copland Award und 2005 den Bush Artist Fellowship Award.Bush Artist Fellowship Award 2005 Sie unterrichtete am Queens College (1972–1977), an der Johns Hopkins University (1980–1987), an der Adelphi University (1988–1991) und als Professorin an der University of Minnesota (1991–2005).

Ihr kompositorisches Werk umfasst eine Oper, vier Sinfonien, Orchester-, Chor-, Kammer- und Klaviermusik.Werkverzeichnis Ihre 2013 entstandene 4. Sinfonie Pure, Cool (Water) wurde von der Sorel Organization ausgezeichnet.Preis für die 4. Sinfonie Ihre stilistischen Wurzeln liegen vor allem im französischen Impressionismus und in der frühen US-amerikanischen Moderne.

Schriften

Literatur

Diskografie Florilegium Chamber Choir, JoAnn Rice (Conductor): Serenade: To Music und Parable (1988) Ruth Schönthal (Piano): Character Sketches: Solo Piano Works by 7 American Women (1995)

Weblinks

Website der Komponistin Lebenslauf im Milken Archive of Jewish Music Bibliographie

Anmerkungen

Einzelnachweise

Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten) Kategorie:Geboren 1945 Kategorie:Frau Kategorie:US-Amerikaner