Zoe-Anna Weiland, auch Zoë Weiland (* 27. Januar 1984 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Ihre erste Filmrolle hatte sie 2003 in Sex Up – Jungs haben’s auch nicht leicht. Es folgten Auftritte in Serien wie Das Traumschiff, Tatort, Die Rettungsflieger und Polizeiruf 110. Sie spielte außerdem die Hauptrolle in dem Pro7-Film Plötzlich berühmt und in dem Kinofilm Lauf der Dinge. Anschließend studierte sie Medizin an der Universität Göttingen.Pia Mecklenburger: . TV-Starportrait auf xity.de, abgerufen am 15. Oktober 2012. Seit 2011 arbeitet sie wieder als Schauspielerin.

Filmografie 2003: Sex Up – Jungs haben’s auch nicht leicht 2003: Der Zauberlehrling 2004: Beauty Queen (Fernsehserie, vier Folgen) 2005: Das Traumschiff – Vancouver (Fernsehserie) 2005: Sex Up – Ich könnt’ schon wieder 2005: Mouth to Mouth 2005: Plötzlich berühmt 2005: Tatort – Erfroren (Fernsehreihe) 2005: Die Rettungsflieger – Herzflattern (Fernsehserie) 2005: Polizeiruf 110 – Vorwärts wie rückwärts (Fernsehreihe) 2006: Lauf der Dinge 2011: Das Traumschiff – New York, Savannah, Salvador da Bahia / Brasilien (Fernsehserie) 2012: Rosamunde Pilcher: In der Mitte eines Lebens 2014: Der Knastarzt – Sterbehilfe (Fernsehserie) 2014: Charlottes Welt – Geht nicht, gibt’s nicht (Fernsehfilm) 2016: Das Traumschiff – Palau

Weblinks Zoe Weiland bei etalenta

Einzelnachweise

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