mini|Chamdo Champa Ling Chamdo Champa Ling (tib.: chab mdo byams pa gling) bzw. das Chamdo-Kloster, Qamdo-Kloster oder Changdu-KlosterChangdu si ist ein historisch bedeutendes Kloster der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus im Osten Tibets im Grenzgebiet zu Qinghai. In seiner Blütezeit lebten in ihm mehr als fünftausend Mönche: „Qamdo“ (gefunden am 29. Januar 2010) und es hatte etwa hundertdreißig Nebenklöster. Qambaling Monastery spricht von 130 unter seiner Supervision stehenden Klöstern (gefunden am 29. Januar 2010) Es das größte und früheste Gelugpa-Kloster im Gebiet von Kham. Lobsang Tendzin Geleg Namgyel, der Vizevorsitzende der 11. Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV), ist seit 1942 die 11. Phagba-Lha-Reinkarnation des Klosters.
Das Kloster liegt im Dagmala-Gebirge am Oberlauf des Mekong (Lancang Jiang) in der Großgemeinde Chengguan des Stadtbezirks Karub der Stadt Qamdo, Tibet, Volksrepublik China, am Zusammenfluss der beiden Flüsse Dza Chu () mit dem Ngom Chu () auf dem „Drachenberg“.In chin. Schreibung Chunre . Das Wort „Qamdo“ bedeutet auf Tibetisch: ‚Ort am Zusammenfluss zweier Flüsse‘ Der Bau des Klosters wurde 1437–1444 von Jangsem Sherab Sangpo (Jansem Sherab Zangpo)tibet. byang sems shes rab bzang po; chin. Xirao Songbu oder Xisao Sengpo bzw. Mai Jiangsen Xirao Sengbu oder Mai Xinrao Sengbu ; vgl. . aus Kham, einem Schüler Tsongkhapas, in Angriff genommen, der zunächst im Kloster Sera in Lhasa seine Ausbildung erhielt.
Das amtliche bronzene Siegel wurde dem Sechsten Pagbalha Hutugtu Jigme Tenpe Gyatsho von Kaiser Kangxi im 5. Monat des 58. Jahres der Kangxi-Ära (1719) in der Qing-Dynastie verliehen. Von da an war er einer der im Lifanyuan, d. h. dem Ministerium für Minoritäten-Angelegenheiten, registrierten großen Kuutuktus.Vgl.
Die Haupthalle des Klosters ist umgeben von Wächterhalle, Tara-Halle, Sutren-Debattier-Hof, Gedorlha-Palast, Galdan Phobrang, neun Dratshang (Fakultäten),chin. 根日扎仓、桑德扎仓、堆廊扎仓、杰吉扎仓、南卓扎仓、德却扎仓、阔钦扎仓、次保扎仓、次尼扎仓 Sutren-Druckerei, Dratshang-Praxis-Halle und acht Dagobas: „Siyuan lishi gaikuang“ (Qiangbalin si) Es besitzt eine große Sammlung von metallenen, hölzernen und tönernen Buddhastatuen, Thangka-Bilderrollen, Sakralobjekten und buddhistischen Schriften. „Monasteries in Chamdo (Qambaling Monastery)“, abgerufen am 29. Januar 2010.
Es ist berühmt für einen an einem bestimmten Fest veranstalteten religiösen Maskentanz springender Wächtergottheiten.chin. tiao hufa shenwu 跳护法神舞; ein Qamo-Tanz 羌姆 (vgl. hufa shenwu 护法神舞). Nach findet das Fest (chin. Guqing jie 古庆节) vom 27. bis 29. des zwölften Monats nach dem Tibetischen Kalender statt. Im Chinesischen wird er oft kurz als “Guqing” () bezeichnet. S.a. und
Das Kloster steht seit 2013 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (7-1401).
Literatur Thuga (oder Tuga) (Tibeter): Changdu Qingdai de si da Hutuketu . Die vier großen Kuutuktus der Qing-Dynastie in Qamdo‘, Zhongguo zangxue . In: China Tibetology, 2001(4), S. 39–51 Thuga (oder Tuga): Changdu lishi wenhua de tedian jiqi chengyin. changdu.gov.cn Gyurme Dorje: Tibet handbook (Kalden Jampaling Monastery)
Weblinks Traditional ghee lamp festival held in Tibet monastery (englisch) Traditioneller Handel in Tibet (2): Handel durch Klöster (Abschnitt „Qambaling-Kloster“)
Einzelnachweise und Anmerkungen
Kategorie:Buddhistisches Kloster in Tibet Kategorie:Architektur (Ming-Dynastie) Kategorie:Vajrayana ! Kategorie:Zentralasiatische Geschichte Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China Kategorie:Männerkloster