Das deutsche Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) regelt die Kostenfestsetzung in familienrechtlichen Verfahren. Zusammen mit dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) ist es am 1. September 2009 in Kraft getreten. Es löste die kostenrechtlichen Regelungen u. a. im Gerichtskostengesetz (GKG) und in der Kostenordnung (KostO) ab.
Gliederung Abschnitt 1 – Allgemeine Vorschriften (§§ 1 bis 8a) Abschnitt 2 – Fälligkeit (§§ 9 bis 11) Abschnitt 3 – Vorschuss und Vorauszahlung (§§ 12 bis 17) Abschnitt 4 – Kostenansatz (§§ 18 bis 20) Abschnitt 5 – Kostenhaftung (§§ 21 bis 27) Abschnitt 6 – Gebührenvorschriften (§§ 28 bis 32) Abschnitt 7 – Wertvorschriften Unterabschnitt – Allgemeine Wertvorschriften (§§ 33 bis 42) Unterabschnitt – Besondere Wertvorschriften (§§ 43 bis 52) Unterabschnitt – Wertfestsetzung (§§ 53 bis 56) Abschnitt 8 – Erinnerung und Beschwerde (§§ 57 bis 61) Abschnitt 9 – Schluss- und Übergangsvorschriften (§§ 61a bis 64) Anlagen 1 und 2
Siehe auch Liste von Rechtsquellen für das deutsche Familienrecht
Literatur
Weblinks
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