mini|Amaia Montero, Rock in Rio Madrid 2012 Amaia Montero (* 26. August 1976 in Irún, Baskenland, Spanien) ist eine spanische Sängerin und Liedertexterin. Von 1996 bis 2007 war sie die Leadsängerin der Popgruppe La Oreja de Van Gogh. Später trat sie unter ihrem eigenen Namen auf.

Leben und Karriere 2001 nahm Amaia Montero ein Duett mit dem Sänger Álex Ubago auf. Ihr gemeinsamer Song Sin miedo a nada wurde sehr erfolgreich und machte Ubago bekannt. 2014 folgte ein weiterer gemeinsamer, ebenfalls beliebter Song: Los abrazos rotos. In dieser Zeit wurde auch Monteros Puede ser zu einem großen Hit, er konnte den ersten Platz in den Charts einnehmen.

Zu den zahlreichen Kollaborationen Monteros gehören Lieder wie Marcos y Nerea (2008) mit Mikel Erentxun, Bunbury, Leiva und Iván Ferreiro sowie die Hommage an Mecano mit Ana Torroja in Me cuesta tanto olvidarte (2009).

Ihr eigenes Solo-Debüt-Album mit ihrer Musik und ihren Texten namens Amaia Montero kam 2008 auf den ersten Platz der spanischen Charts.

2016 komponierte sie mit Lucas Vidal den Soundtrack des spanischen Spielfilms 100 Metros.

Sie wurde nach ihrer Solokarriere und einer längeren Auszeit wegen gesundheitlicher Probleme 2025 wieder Mitglied ihrer alten Band La Oreja de Van Gogh. Deren Leadsängerin Leire Martínez hatte vorher nach fast 20 Jahren die Band verlassen. Im Jahr 2026 plante sie eine Comeback-Tour unter dem Motto Tantas cosas que contar. Jedoch wurde ihr erster Live-Auftritt nach beinahe 20 Jahren in Bilbao als nicht so erfolgreich eingeschätzt, denn „she had not been up to par with some of the songs“ (Bei einigen Liedern hatte sie nicht ganz das erwartete Niveau erreicht.). Letztendlich wurde Amaia Monteros Comeback trotz aller musikalischer Kritik zu einem bemerkenswerten Ereignis, da das Publikum ihre Fähigkeit, ehrlich zu sich selbst und zum Publikum zu sein anerkannte.

Diskografie Mit La Oreja de Van Gogh 1998: Dile al sol 2000: El viaje de Copperpot 2003: Lo que te conté mientras te hacías la dormida 2006: Guapa

Soloveröffentlichungen

Alben

Singles

Weitere Singles 2008: Ni Puedo Ni Quiero 2010: Mirando al Mar 2011: Tu Mirada 2015: Inevitable 2015: Los abrazos rotos 2018: Nacidos para creer 2018: Mi Buenos Aires 2018: Revolución

Quellen

Weblinks

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