Albert Quendler (* 16. September 1921 in Villach;Geburtsbuch Villach-St. Martin, tom. XIX, fol. 64 (Faksimile), abgerufen am 18. Januar 2024 † 21. Jänner 2016)Todesmeldung, abgerufen am 12. Dezember 2018 war ein österreichischer Filmregisseur.

Leben Albert Quendler wurde am 16. September 1921 als Sohn des damaligen Gendarmerierevierinspektors Johann Quendler (* 25. Februar 1881 in Pölling) und dessen Ehefrau Amalia (geborene Zoppoth; * 7. Juli 1893 in Mauthen; † 23. Oktober 1940 in Villach) in Villach geboren und am 25. September 1921 auf den Namen Albert getauft.Trauungsbuch Villach-St. Jakob, tom. VII, fol. 224 (Faksimile), abgerufen am 18. Januar 2024 Seine Eltern hatten am 29. Juli 1915 in Villach-St. Jakob geheiratet. Am 26. Mai 1934 erhielt er seine Konfirmation. Am 5. Mai 1949 wurde Quendler standesamtlich in Villach getraut; die kirchliche Trauung fand am selben Tag in Villach-Hl. Kreuz statt.

Albert Quendler inszenierte vor allem Dokumentarfilme. Er trat zum 1. Januar 1940 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 7.416.956).Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33471698https://homepage.univie.ac.at/ingo.pohn-lauggas/txt/weiss.htm Bekannt wurde er durch das Dokumentar-Spielfilmexperiment Omaru – eine afrikanische Liebesgeschichte, da er bei einer Expedition von E. A. Zwilling drehte und für das ihm bei den Internationalen Filmfestspielen Venedig die Silberne Schale zuerkannt wurde. Er wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet und unterrichtete an der Filmakademie Wien.

Filme 1951: St. Stephan 1952: Symphonie Wien 1955: Omaru – eine afrikanische Liebesgeschichte 1986: Oskar Kokoschka: Erinnerung

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Österreicher Kategorie:NSDAP-Mitglied Kategorie:Geboren 1921 Kategorie:Gestorben 2016 Kategorie:Mann